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Eher unauffällig hat Facebook eine Änderung vorgenommen, die Auswirkungen auf den Datenschutz hat: Handynummer und Adresse, die Nutzer in ihrem Profil eingetragen haben, können nun Dritten zur Vefügung gestellt werden - wenn der Nutzer zustimmt.
Es klingt nach Science-Fiction, doch einem Zeitungsbericht zufolge will Google in diesem Jahr tatsächlich eine High-Tech-Brille auf den Markt bringen, die Informationen aus dem Netz einblenden kann.
Google beherrscht die Internet-Suche. Bei Online-Netzwerken liegt Facebook jedoch weit vorn. Google+ soll das ändern: Der Dienst ist der bisher ambitionierteste Versuch, alte und neue Google-Angebote im sozialen Web zu bündeln.
Das soziale Netzwerk Facebook hat sich mit einer Schmutzkampagne gegen Google blamiert. Einflussreiche Blogger sollten dazu gebracht werden, kritisch über den Konkurrenten zu berichten.
Gestern noch hatte Facebook wieder Zündstoff geliefert für eine neue Datenschutz-Debatte. Handynummer und Adresse, die Nutzer in ihrem Profil eingetragen haben, sollten Dritten zur Verfügung gestellt werden. Weil es Kritik hagelte, hat Facebook nun die Funktion erst einmal ausgesetzt.
Google hat sein Betriebssystem Chrome OS, einen neuen App Store und erstmals auch einen Netbook-Prototyp gezeigt. Der Suchmaschinenriese will alles, was wir am Computer tun, in den Browser verlegen - und startet damit einen Frontalangriff auf den Platzhirschen Microsoft.
Das weltweit größte Online Netzwerk muss sich gegen eine Sammelklage wehren. Insgesamt ziehen zehn Verbraucherorganisationen gegen die neuen Datenschutz-Richtlinien von Facebook vor Gericht.
Die Gerüchte haben sich bestätigt: Microsoft wird kommende Woche mit einer überarbeiteten Suchmaschine ins Netz gehen. Der Nachfolger des glücklosen Angebots Live Search wird "Bing" heißen. Microsoft verspricht Großes für die Präsentation der Suchergebnisse.
Ab sofort können Internet-Nutzer bei Google Informationen oder Warenangebote aller Art online stellen. Als direktes Konkurrenzprodukt zum weltgrößten Internet-Auktionshaus Ebay versteht sich "Google Base" jedoch nicht.
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