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Krebspatientin strickt sich eine Perücke

Seit zwei Jahren leidet die 71-jährige Rosemary Capitolo an Krebs. Als ihr nach einer Chemotherapie alle Haase ausfallen, strickt sie sich kurzerhand eine Perücke.

Rosemary Capitolo mit ihrer selbst gestrickten Perücke.

Rosemary Capitolo mit ihrer selbst gestrickten Perücke.

Das Leben mit dem Krebs ist nicht leicht. Erst die Diagnose, dann die Behandlung und die ständige Angst ums eigene Leben. Patienten, die eine Chemotherapie bekommen, müssen sich in den meisten Fällen zusätzlich noch damit abfinden, dass sie durch die Behandlung ihre Haare verlieren. Einige trauen sich „oben ohne“ in die Öffentlichkeit, andere verstecken den kahlen Kopf unter einer Perücke. Rosemary Capitolo aus San Jose im US-Bundesstaat Kalifornien hatte weder Lust auf eine Perücke, noch wollte sie wegen ihrer Krebs-Erkrankung ihre Lebensfreude verlieren – und entschloss sich kurzerhand für einen gleichfalls ungewöhnlichen wie auch lustigen Weg, ihre Glatze zu verbergen. Sie strickte sich eine eigene Perücke!

Eigentlich war die Strick-Perücke als Kostüm für Halloween im vergangenen Jahr gedacht. Dort trug die 71-Jährige ihre kreative Kopfbekleidung zu einer Halloween-Party ihrer Golf-Damen. Und normalerweise hätte wohl niemand außer der Golferinnen und ihrer Familie von den gestricken Haaren erfahren, wäre Rosemarys Enkelin nicht bei Twitter. Am 19. Oktober dieses Jahres twitterte diese nämlich ein Bild von ihrer Großmutter mit den selbstgemachten Wollhaaren.



Und siehe da: Binnen kürzster Zeit verbreitete sich das Bild um die ganze Welt. Mehr als 16 Tausend Mal wurde der Tweet mittlerweile geteilt. Und auch der Fernsehsender CBS San Francisco Bay Area hat schon über Rosemary berichtet.

Mit so einer Einstellung kann man den Krebs (hoffentlich) nur besiegen.

as

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