Die Deutschen kaufen ihre Weihnachtsgeschenke immer häufiger im Internet. Doch beim Bezahlen sollte der Kunde vorsichtig sein. stern.de stellt die gängigsten Bezahlarten in Online-Shops vor und verrät, wo Stolperfallen lauern können. Von Peter Ilg

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Die Weihnachtsfrauen und -männer dieses Landes wickeln ihre Geschäfte zunehmend digital ab. 14,3 Millionen Bundesbürger werden in diesem Jahr Geschenke im Internet kaufen. Das ist ein Drittel mehr als im vergangenen Jahr. Weitere 8,6 Millionen haben Interesse am Online-Kauf, sind aber noch unentschlossen, hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Computerverbands Bitkom weiter ergeben. Der Einkauf im Warenhaus um die Ecke hat natürlich weiterhin sein Gutes, dort gibt es völlig unkompliziert Geld gegen Ware. So einfach ist es im Internet leider nicht, hier muss der eine dem anderen schon vertrauen. Wer in einem seriösen Shop einkauft, der wird an der digitalen Kasse gefragt: Wie möchten Sie bezahlen?
So vielfältig die Shops im Internet vertreten sind, so unterschiedlich sind auch die akzeptierten Zahlungsmethoden. Esprit zum Beispiel bietet drei Optionen: Rechnung, Nachnahme und Kreditkarte. Bei Tchibo gibt es keine Nachnahme, dafür den Bankeinzug mittels Lastschriftverfahren, und Spieluhr.de bietet zusätzlich zu den vier genannten Zahlungsarten Paypal an. Unabhängig von der Zahlungsart verlassen die Spieluhren erst den Versand, wenn das Geld auf dem Konto des Unternehmens eingegangen ist. Der Grund: verschiedene Truhen können mit unterschiedlichen Melodien kombiniert werden, werden also individuell zusammengestellt. Bei Esprit und Tchibo gehen die Artikel auf die Reise, sobald die Bestellung eingegangen ist.
Auf den folgenden Seiten sind die verschiedenen Zahlungsmethoden mit ihren Vor- und Nachteilen aufgeführt.