Startseite

Auf die Blogs, fertig, los!

Die stern.de-Blogs zeigen sich ab sofort in neuem Gewand: Eine frische Optik, neue Funktionen und registrierungsfreies Kommentieren für alle User machen das Bloggen und Diskutieren schneller und einfacher.

Der Startschuss für die stern.de-Blogs fiel vor fünf Jahren: Mit 20 bloggenden Journalisten ging das Angebot im September 2005 online. Mittlerweile posten knapp 30 Autoren in 24 Blogs aus 20 verschiedenen Städten in zehn unterschiedlichen Ländern täglich aus ihrem Leben.

Auswandern, Comic lesen oder Wein trinken

Die Themen sind so vielfältig wie die Autoren: Hans-Martin Tillack, Reporter des stern, bloggt direkt aus Berlin, Uwe Langhammer ist mit Kind und Kegel nach Amerika ausgewandert und berichtet über seine fortschreitende Amerikanisierung. Kerstin kämpft mit den Kilos, stern.de-Kollege Gerd Blank ist Comic-Fan und stellt die besten vor. Für das leibliche Wohl sorgt Tobias Treppenhauer in seiner Funktion als Weinlakai. Ständig kommen neue Themen hinzu. Jeder Blog wird individuell vom Autoren geführt - Ansprache, Thema und Blogfrequenz bestimmen die Blogger selbst.

Zum fünfjährigen Bestehen der stern.de-Blogs gibt es jetzt einen Relaunch: neue Technik, frische Optik, neue Möglichkeiten für die Leser, sich zu beteiligen. Denn Blogs leben vor allem durch ihre Leser. Daher haben wir die Interaktion für Leser mit dem Autoren vereinfacht: Künftig reicht es, eine Mailadresse und den eigenen Namen einzugeben, um kommentieren zu können. Die bisherige Registrierung als User auf stern.de entfällt.

Stöbern Sie durch das Angebot

Auf zwei Übersichtsseiten können Sie sich über das Blog-Angebot informieren: Alle Blogs finden Sie auf der gleichnamigen Seite nach Rubriken aufgelistet. Das passende Gesicht zum Blog samt kurzer Biografie finden Sie auf der Seite "Alle stern.de-Blogger".

Eine Übersicht über die letzten Postings gibt es auf der Startseite eines jeden Blogs, der sich jetzt individuell gestaltet präsentiert: Jeder Blog hat eine eigene Grafik bekommen, die als eine Art Logo fungiert. Die neue rechte Kastenspalte bietet Ihnen Orientierung. Sie können eingehend im Archiv stöbern und lesen, was bisher geschah. Ihren Lieblingsblog können Sie per Feed abonnieren, dabei entscheiden, ob Ihnen die Autorenbeiträge oder auch die Userkommentare geliefert werden sollen.

Jeder Blog strukturiert sich jetzt noch einmal in Kategorien, sodass es Ihnen leichter fallen wird, den Überblick zu behalten. In den Blogrolls zeigen die Autoren, wo im Netz sie sonst noch aktiv sind und welche anderen Blogs und Websites sie interessieren. Ist der Autor in sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter oder StudiVZ vertreten, sind diese Angaben unten rechts verlinkt.

Einen ersten Überblick über das neue Layout finden Sie hier oder direkt unter www.stern.de/blogs.

Katarina Rathert

Kommentare (0)

    Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

    Wie heißt der Film?
    Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

    Partner-Tools