Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Erstmals hat Xing, formerly known as Open BC, eine Bilanzpressekonferenz abgehalten. Die Zahlen, die Gründer Lars Hinrichs präsentierte, waren wenig erbaulich: Allein im zweiten Halbjahr 2006 fielen 1,5 Millionen Euro Miese an. Dafür malte Hinrichs die Zukunft umso rosiger aus.
Dank unruhiger Zeiten wachsen Netzwerke. Menschen merken, dass sie in Teams, Freundeskreisen oder anderen Formen der Gemeinschaft weiter kommen. Was liegt näher, als hierfür das Internet zu nutzen. Stark im Kommen: der Open Business Club.
Mit seiner Online-Plattform "Xing" hat der Gründerpreis-Nominierte Lars Hinrichs es geschafft, zwei Millionen Mitglieder aus aller Welt zu vernetzen. 2006 ging sein Unternehmen an die Börse.
"Gemeinsam" lautet die Devise: Menschen schließen sich auf Internetplattformen zusammen, um ihre Links, Bürokontakte oder Aufenthaltsorte zu teilen. Die Bereitschaft, Informationen über sich preiszugeben, erscheint grenzenlos.
Derzeit steht die Xing-Aktie irgendwo bei 28 Euro. Viel zu wenig, rufen zwei Aktienanalysten. Als einzige natürlich. Und auch nur, weil ihre Chefs den Xing-Börsengang begleitet haben. Um ihre Jobs jedenfalls sind sie nicht zu beneiden.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Aktie Fehlbetrag Globalisierung Innovation Intershop Kontakte Lehman Brothers Leidenschaft Nebel Netzwerk Nutzer Virales Marketing Visionen
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
00:51 Schweden gewann bislang fünfmal den Song Contest
14:00 Deutschlands beste Klasse kommt aus Bayern
18:07 «Tatort»-Star Bär will regelmäßig Theater spielen
17:50 «Die Garmisch-Cops» kommen
10:38 Kinokomödie mit Christian Ulmen holt den Quotensieg
16:05 «Brot und Spiele» für Matthias Opdenhövel
16:02 Ein Sommer in den Bergen
15:37 Red Cliff