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Unter dem Schlagwort "Post-Privacy" formiert sich im Netz eine Strömung, die die klassische Privatsphäre für ein Relikt der vordigitalen Ära hält. Ihr Gegenentwurf: Datenschutz sei nicht mehr möglich - und eines Tages hoffentlich auch nicht mehr nötig.
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert von Apple mehr Transparenz beim Datenschutz. Apple müsse "unverzüglich offenlegen", welche Daten erfasst, wie lange sie gespeichert und wofür sie verwendet werden.
Die Kritik an Facebooks Datenschutzpolitik wird immer schärfer. Viele wollen nicht mehr akzeptieren, dass Firmengründer Mark Zuckerberg Privatsphäre für ein überholtes Konzept hält.
Nach der scharfen Kritik an seinen komplizierten Datenschutz-Einstellungen verspricht das weltgrößte soziale Netzwerk Facebook, dass die Nutzer bald ihre Privatsphäre einfacher als bisher kontrollieren können.
Microsoft, Google, AOL und Yahoo! haben dem von US-Präsident Obama vorgeschlagenen Plan für einen stärkeren Verbraucherschutz im Internet zugestimmt. Klare Regeln sollen die Privatsphäre der Nutzer in den USA besser schützen.
Mehr Kontrolle war nie: Facebooks neue Privatsphäre-Einstellungen merzen viele Schwachstellen des Netzwerks aus und erinnern häufig an Google+. Auch wenn Facebook das nicht hören will.
Facebook hat seine komplizierten Einstellungen zur Privatsphäre stark vereinfacht - "weil unsere Nutzer es wollen." Die Änderungen sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung - doch zufrieden sind viele Kritiker längst nicht.
Datenschützer wurden befragt, Verbraucherschützer ebenso und zum guten Schluss gestand Facebook-Chef Mark Zuckerberg ein, Fehler gemacht zu haben. Das größte Soziale Netzwerk will daher seinen Nutzern die Kontrolle über die eigenen Daten zurückgeben. Der Druck der vergangenen Wochen hat Wirkung gezeigt.
Die Untersuchung der amerikanischen Telekom-Behörde FCC zu den WLAN-Mitschnitten durch Googles Street-View-Autos wirft neue Fragen auf. Demnach wurde die Software dafür bewusst von einem einzelnen Google-Mitarbeiter geschrieben.
Die Piratenpartei hat im Unterschied zu anderen Parteien kein festes Führungspersonal. Zu den besonders einflussreichen Piraten gehören folgende Personen:
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