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Hacker des Chaos Computer Club haben einen Bundestrojaner geknackt. Ihre Analyse der staatlichen Spionagesoftware ist vernichtend: Die Software weise eklatante Sicherheitslücken auf und verletze gesetzliche Vorgaben. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zeigte sich empört über die Panne.
Die Große Koalition will die Strafprozessordnung erweitern, damit die staatliche Spionage bei Privat-PCs auch zur Strafverfolgung eingesetzt werden kann. Laut Ministerium sollen so auch "technische Veränderungen nachvollzogen" werden. Doch es regt sich Widerstand.
Sie soll den berüchtigten "Staatstrojaner" programmiert haben - für Bundesländer. Aber nicht nur das. Laut einem Medienbericht erhielt die hessische Firma "DigiTask" auch Aufträge von Bundesbehörden.
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