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Ein Porträt mit Bierglas im Xing-Profil - und schon ist der neue Job gestorben. Peinliche Partygeschichten auf Myspace - und noch die eigenen Kinder werden sie lesen. Viele Deutsche geben im Netz teils sehr private Informationen über sich preis - und leiden hinterher unter ihrer virtuellen Vergangenheit.
Anzügliche Fotos, prollige Videos, lächerliche Diskussionsbeiträge - die Spuren, die man im Netz hinterlässt, können einem irgendwann sehr peinlich sein. Das Unternehmen "Reputation Defender" verspricht, Schmutz der Vergangenheit aus dem Netz zu tilgen.
Die soziale Vernetzung via Internet schreitet unaufhörlich voran - und so mancher unbedarfte Community-Jünger aus Facebook, StudiVZ und Co. gibt mehr über sich preis, als ihm lieb sein sollte. Oft genug folgt ein bitteres Erwachen, denn das Netz vergisst nie.
Google hat schon viele Karrieren zerstört. Doch in Zeiten des Web 2.0 haben Arbeitgeber weitaus mehr Möglichkeiten, an private Details von Bewerbern zu kommen: durch Plattformen wie Xing, das StudiVZ und Co.
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