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Derzeit werden Windows-PCs von dem heimtückischen Computerschädling "Zero Day" bedroht. Da im Moment nur Rechner in China betroffen sind, sehen Experten keinen Grund zur Panik. Dennoch geben die Fachleute Verhaltenstipps fürs Surfen im Internet.
Entwarnung für Explorer-Nutzer: Microsoft hat seinen Internet-Browser gegen die jüngsten Angriffe einer gefährlichen Software gewappnet und die Sicherheitslücke geschlossen. Ein entsprechender Patch steht zum Download bereit.
Gefälschte Rechnungen mit Viren an Bord verstopfen zurzeit Millionen von E-Mail-Postfächern. Neuester Fall: Eine angebliche Webshop-Bestellung einer Firma namens "TMS Logisitik". Der Inhalt der Mail an sich ist alt, doch die Betrüger haben den Weg, die Schadsoftware einzuschleusen, verändert.
Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Es ist alles andere als ein April-Scherz: Zum 1. April wird der bisher gefährlichste Computer-Wurm aktiv. Weltweit hat "Conficker" Millionen von Rechnern infiziert - und ist angeblich kaum zu stoppen. Experten befürchten das Schlimmste. stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen zu Conficker und verrät, wie Sie ihren PC schützen können.
Der Computer-Schädling Stuxnet hat den Iran befallen. Die Cyber-Attacke zielt auch gegen Rechner im Atomkraftwerk Buschehr. Die Regierung in Teheran spielt die Wirkung herunter. Die Hintermänner bleiben im Dunkeln.
Der Computerwurm "Conficker" stromert seit Monaten durchs Netz - und noch immer wissen die Virenschützer nicht wirklich, wer hinter dem Schädling steckt. Fest steht nur, dass das Schadprogramm sich inzwischen auch über USB-Sticks und Flash-Speicher verbreitet.
Auf Millionen Rechnern weltweit treibt der gefährliche Computer-Wurm "Conficker" sein Unwesen. Am 1. April wird ein erneuter Großangriff des Schädlings erwartet. Experten sprechen bei dem Schädling von einer "völlig neuen Dimension der Aggresivität".
Cyber-Attacke auf den Iran: Ein Computervirus hat auf den Servern des Ölministeriums sein Unwesen getrieben. So schlagkräftig wie der berüchtigte Stuxnet-Wurm war er aber offenbar nicht.
Rund 670.000 Macs sind mit dem Bot-Trojaner Flashfake infiziert, davon mehr als 4000 in Deutschland. stern.de erklärt, wie man die Schadsoftware entfernt.
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