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Peter Schleußer hat die Online-Petition "gegen das Verbot von Action-Computerspielen" eingereicht, die inzwischen von mehr als 60.000 Bürgern unterschrieben wurde. Im stern.de-Interview spricht Schleußer über seine Beweggründe und den Konflikt zwischen Spielern und Politikern.
Die Online-Petition gegen das geplante Verbot von "Killerspielen" ist innerhalb von sieben Tagen von mehr als 50.000 Bürgern unterzeichnet worden. Das bedeutet: Das Thema muss vor den Petitionsausschuss des Bundestages.
Seit es möglich ist, Petitionen beim Bundestag auch online einzureichen, erfreut sich dieses Mittel der Bürgerbeteiligung wachsender Beliebtheit. Einige Themen wie Internetsperren oder das "Killerspiel"-Verbot schaffen es, Zehntausende Unterstützer zu mobilisieren. Eine neue Form des Protests, dessen Wurzeln aber weit zurückreichen.
Die Generation Digital erkennt ihre politische Macht: Nach der Online-Petition gegen Internetsperren unterstützen nun Zehntausende eine Eingabe gegen das von den Innenministern geplante Verbot von "Killerspielen". Die Initiatoren fordern, die Diskussion um Computerspiele sachlicher zu führen.
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