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Als Ausnahme gedacht, inzwischen zur Routine verkommen: Datenschützer beklagen, dass die Behörden immer ungehemmter die Kontodaten von Bürgern kontrollieren. In einigen Bundesländern sind die Ämter offenbar besonders eifrig.
Google hat die aufgezeichneten Wlan-Daten an Datenschützer übergeben. Dennoch steht Google international weiter in der Kritik: Laut Medienberichten soll der Konzern die privaten Funkdaten angeblich nicht nur versehentlich gespeichert haben.
Google wird wegen der Wlan-Schnüffelei seiner Street-View-Fahrzeuge massiv kritisiert. Google-Chef Eric Schmidt und Firmengründer Larry Page äußern sich im stern.de-Interview zu den Vorwürfen und sagen, warum sie sich aus bestimmten Debatten lieber heraushalten.
Die Deutsche Bahn hat zugegeben, nicht nur E-Mails sondern auch Computer-Festplatten ihrer Mitarbeiter durchsucht zu haben. Die Schnüffel-Aktionen seien aber nur "in konkreten Verdachtsfällen auf Straftaten" eingeleitet worden.
Das Gesetz zur Offenlegung der Nebeneinkünfte von Abgeordneten war beschlossene Sache. Der FDP-Abgeordnete Heinrich Kolb will jetzt dagegen klagen. Offenbar verdient der Mann zuviel.
Union und Liberale sprechen derzeit erstmals über Innen- und Justizpolitik. Hier wird es mächtig krachen. Denn die FDP will eine alte Tradition neu beleben: die Verteidigung der Bürgerrechte. Online-Überwachung und Internet-Sperren passen dazu gar nicht.
Innenminister Hans-Peter Friedrich plädiert im stern.de-Interview für ein weltweites Abkommen zur Cybersicherheit, erklärt die Gefahr durch Cyber-Dschihadisten und verrät, welche Hardware er nutzt.
Seit Jahren wird die Linkspartei überwacht. Doch warum beobachten die Verfassungsschützer Gregor Gysi und Co. konkret?
Aufgebrochene Feldpost, Todesfälle auf der "Gorch Fock" und in Afghanistan - Karl-Theodor zu Guttenberg hat viel zu erklären. Hat er das Parlament hingehalten? stern.de sprach mit Rainer Arnold, SPD, Mitglied des Verteidigungsausschusses.
Dass Kik jahrelang die Vermögensverhältnisse seiner Mitarbeiter überprüfte, daraus macht der Textildiscounter keinen Hehl. Ein ehemaliger Bezirksleiter hat nun bei "Panorama" ausgepackt, zu welchem Zweck ausgepäht wurde: Wer Finanzprobleme hatte, sei gefeuert worden.
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