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Mehr Kontrolle war nie: Facebooks neue Privatsphäre-Einstellungen merzen viele Schwachstellen des Netzwerks aus und erinnern häufig an Google+. Auch wenn Facebook das nicht hören will.
Nach den Zeitumstellungen im Frühjahr und Herbst steigt einer neuen Studie zufolge die Zahl der Unfallverletzten: In den vier Wochen nach dem Wechsel von Winter- zur Sommerzeit etwa nimmt die Zahl der verletzten Motorradfahrer um 42 Prozent zu.
Sind soziale Netzwerke wie Facebook und StudiVZ gefährlich? Datenschützer warnen jedenfalls, zu viel Privates preiszugeben. Wissenschaftler beobachten allerdings auch, dass immer mehr Jüngere genau steuern, was sie von sich offenbaren. Im Gegensatz zu älteren Surfern.
Eine Partei wie die anderen wollen sie nicht werden. Aber der Druck auf die Piraten wächst. Schon bald könnten sie in Bund und Ländern über Koalitionen entscheiden. Oder ist der Hype bald wieder vorbei?
Stiftung Warentest hat 34 Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene unter die Lupe genommen. Die meisten waren gut, aber es gibt auch Versager.
Die Luftverschmutzung in der chinesischen Hauptstadt Peking hat nach US-Erkenntnissen ein "gefährliches Ausmaß" erreicht.
In den Städten tobt ein Krieg: Radfahrer gegen Autofahrer. Jeder pocht auf sein Recht. Was die Straßenverkehrsordnung im Einzelnen besagt, weiß kaum jemand. stern.de erklärt die kniffligsten Fälle.
Datenschutz bleibt weiter eine Aufgabe für jeden Einzelnen. Technische Lösungen bieten keine Sicherheit. Auch nicht das von Verbraucherschutzministerin Aigner gehypte "X-pire"-Programm, das Fotos ein Verfallsdatum verpassen soll - gegen Gebühr.
Mutter Natur macht es vor und damit kommen die besten Inspirationen auch von dort. Während sich Frau Holle also umfassend den Wolf schüttelt und alles mit einer weißen Decke zu verhüllen sucht, ist des Fotografen Glückseligkeit mit einem Stoffläppchen schnell erreicht.  Nur im Gegensatz zur „fluffigen“ Schneedecke, die eher alles vom Winkel zum Radius formt, macht das Stoffläppchen neben der reinen Verhüllung seinen Job beim Betonen gewisser Formen nach bestem Wissen und Gewissen. Es ist ja dabei z. B. nicht so, dass ein Babybauch an sich noch Betonung bräuchte, wenn ich mir so manche „Murmel“ anschaue, aber das straffe Einspannen in den entsprechenden „ Verhüll-Betoner “ führt zu einer entzärtelnden Abstraktion des von der ungeschlüpften Brut bis zur Erstaunlichkeit gewölbten femininen Körpermitte.  Während Mini-Schühchen oder Geschwisterpatschen auf Mamis Bauch zu Quietschanfällen und rührungsfeuchten Augen führen, verschiebt sich die Wahrnehmung hierbei hin zu einer (meist perfekten) Darstellung harmonischer Kurven, Bögen und Wölbungen. Gepaart mit der Eigenstruktur des elastischen Stoffläppchens ein fast zeitloser Klassiker, der auch schon mal den Eingangsbereich einer Hebammenpraxis zieren kann.  Während nun dabei das Stoffmaterial durch sich selbst gestalterisches Element im Bild wird, kann man den simplen „Fetzen“ auch einfach als nebensächliches Accessoire im Bild drapieren, um – wie es in schönem Amtsdeutsch auszudrücken wäre – „ bildintensive Individualbereiche “ zu bedecken. Also „unten rum was drüber“, für die Leute, denen das andere wieder zu furchtbar unflüssig ist.  Ob nun schalartig übergeworfen oder als scheinbares Kleidungsstück umhüllend, das Spiel mit Sichtbarkeit und Verborgenem gibt den Bildern eine persönlichere Note, die der eine oder andere als „erotischen Moment“ deklarieren mag.  Das komplette Gegenteil erreicht man abstrakter Verhüllung und der Kombination mit „Dingen“, die unserer logischen Seherwartung nicht entsprechen. Wohl kann man sich vorstellen, mit was man optisch zu rechnen hat, wenn man einen weiblichen (oder auch männlichen) Körper in so einen elastischen Stoffschlauch steckt. Umso interessanter wird es dann, wenn z. B. schon alleine 2 Personen sich darin tummeln. Die individuelle Person gilt dabei als aufgehoben und das „Modell“ stellst sich ausschließlich mit Form und Aktion in den Dienst der Sache.  Drollig wird es dann, wenn man neben einer Person einen (halbwegs) normalen Gegenstand wie z. B. eine Sitzgelegenheit mit hinein stopft.  ( Anmerk. d. Verf.: Da man ja tatsächlich ALLES erklären muss, sei folgendes angemerkt. Ja, in den Schlauch passen nur Gegenstände oder Personen, die die Dimensionen desselben nicht überschreiten. Dehnbarkeit ist zwar ein dehnbarer Begriff, aber das Überschreiten der strukturellen Integrität ist dabei nicht Ziel und schon gar nicht der Weg. Mit anderen Worten. Man sollte sich vorher überlegen, in welchen Ausmaßen das Stoffläppchen benutzt werden soll. Die Grenze ist dabei der Horizont und Versuch macht kluch, ne? Und wo wir schon beim Erklären sind. Das Material ist ein Lycrastoff, der mittels einer einzelnen Längsnaht zu einem Schlauch zusammengenäht wurde. Erhältlich in gutsortierten Handarbeitsläden, beim Haus- und Hofschneider nachfragen kann auch helfen oder in gut ausgestatteten Stoffabteilungen sowie Deko-Läden)  Und wem das zu fipsig ist, der wickelt eben das Modell einfach nur alleine dort rein, und je nach „Verlangen“ straff umwoben oder geometrisch abstrahiert. Ist auch irgendwie nicht schlecht zur jetzigen Vorweihnachtszeit. Da packt man ja auch die Sachen erst nett ein, um sie zur speziellen „ Erfreuung“ wieder auszupacken.  In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Facebooks neuer Orte-Geodienst muss in Deutschland explizit aktiviert werden, um ihn zu nutzen. Dennoch entdecken viele Facebook-Nutzer, dass die Funktion bei ihnen bereits angeschaltet ist, obwohl sie das gar nicht wollen. Dafür gibt es einen Grund.
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