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Das Bundessozialgericht (BSG) hat Grundfragen zu Lücken im sozialen Netz entschieden: Wenn Bezieher von Hartz IV oder Sozialhilfe zusätzliche Sonderausgaben haben, die "aus verfassungsrechtlichen Gründen zwingend zu decken" sind, so muss die Sozialhilfe für den zusätzlichen Bedarf aufkommen, wie die Kasseler Richter am Donnerstag urteilten.
Ob Twitter, Facebook, Youtube oder Flickr: Das Unglück während der Loveparde war am Wochenende im Internet Thema Nummer eins.
Am 31. Mai ist der "Quit Facebook Day". Eine Gruppe von Facebook-Nutzern will nicht mehr hinnehmen, wie leichtfertig im weltgrößten sozialen Netz mit persönlichen Daten umgegangen wird. Auch stern.de-Redakteur Gerd Blank steigt aus und verabschiedet sich beim Facebook-Chef Mark Zuckerberg mit einem offenen Brief.
Es ist vollbracht: Der Kompromiss im US-Schuldenstreit hat die größte Hürde im Kongress genommen. Das Repräsentantenhaus in Washington winkte die Vorlage am Abend durch. Nun fehlt nur noch der Senat.
Mit Google+ startet Google einen weiteren Versuch sich im Sozialen Netzwerk zu etablieren.
Nach der Kapitalspritze für Facebook sind die Anteile am sozialen Netz sehr begehrt. Investoren rennen Geldgeber Goldman Sachs die Bude ein, die Bank erhält Anfragen für Anteile in Höhe von mehreren Milliarden Dollar - weit mehr, als überhaupt zur Verfügung stehen.
Wird die digitale Welt immer absurder oder immer nützlicher? Auch das neueste Produkt von Facebook wird Datenschutzdebatten provozieren: Mit "Places" kann jeder sehen, wo man gerade steckt.
Wer als Unternehmen in den sozialen Netzwerken Flagge zeigt, erfährt aus erster Hand, was Kunden wirklich bewegt und was sie wollen. Das ist Chance und Gefahr zugleich.
Das größte Online-Netzwerk der Welt hat sechs Jahre nach der Gründung die halbe Milliarde Mitglieder geknackt. Bei Facebook tummeln sich mehr Menschen als in der EU leben. Doch nicht nur durch seine schiere Größe ist das Unternehmen von Mark Zuckerberg zu einer Macht geworden.
In sozialen Online-Netzwerken geben Nutzer häufig zu viel von sich preis. Das wissen auch Scheidungsanwälte und durchstöbern Facebook und andere Dineste nach Beweismaterial. Dabei stoßen die Juristen häufig auf Fotos von der Geliebten oder Lästern über den Ex.
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