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Google+-Nutzer müssen keine Klarnamen mehr verwenden

Die Regelung wurde nach und nach gelockert, jetzt schafft Google die Klarnamen-Pflicht für sein soziales Netzwerk Google+ ganz ab - und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.

Google entschuldigt sich für den Zwang zur Nennung des Klarnamen

Google entschuldigt sich für den Zwang zur Nennung des Klarnamen

Im Wettstreit mit dem Rivalen Facebook hat der Internetriese Google den Zwang zur Nennung des richtigen Namens in seinem sozialen Netzwerk Google+ abgeschafft. Das Unternehmen entschuldigte sich bei seinen Nutzern für Unannehmlichkeiten wegen der bisher geltenden Vorschriften.

Beim Start von Google+ vor mehr als drei Jahren habe es "viele Restriktionen" bei der Frage gegeben, welche Namen in den Profilen genutzt werden konnten, erklärte der kalifornische Internetkonzern in einem Beitrag auf Google+. "Dies hat dazu beigetragen, eine Gemeinschaft aus wirklichen Menschen zu schaffen, aber auch eine Reihe von Menschen ausgeschlossen, die dazugehören wollten, ohne ihre wirklichen Namen zu nennen."

Google habe die Vorschriften zwar nach und nach gelockert und unter anderem die Youtube-Nutzernamen zugelassen. Trotzdem habe es ein gewisses Durcheinander bei den Regeln gegeben, räumte Google ein. "Heute machen wir den letzten Schritt: Es gibt keine Einschränkungen mehr, welchen Namen Du nutzen kannst", erklärte der Konzern. Google entschuldige sich dafür, dass die unklaren Regelungen "für einige unserer Nutzer zu unnötigen schwierigen Erfahrungen geführt haben".

AFP/AFP

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