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Europa schließt auf - aber nicht im positiven Sinn. Wenn es um die Verbreitung von Spam-Mails geht, belegen die USA weiterhin den ersten Platz. Allerdings nicht mehr so unangefochten wie in den Jahren zuvor.
Langsames Internet, ärgerliche Spam-Mails und endlose Auflagen, wenn man seine Rufnummer beim Anbieterwechsel behalten will: Das darf es in Europa nicht mehr geben. Das Problem: Die meisten Länder sind noch nicht so weit. Das gilt auch für Deutschland.
Zum Tag der Liebenden fluten Virenschreiber und Spammer die Postfächer mit massig Werbe-Mails rund um Rosen und Liebesgeschenke. Beim Öffnen solcher Post kann es auch zu Herzklopfen kommen - aber nicht wegen der Romantik.
Es ist mal wieder an der Zeit. stern.de-Kolumnist Scheibe öffnet seinen Spam-Ordner und schaut nach, ob sich die besondere "Qualität" der unerwünschten Werbebotschaften in den letzten Monaten nicht vielleicht doch gesteigert hat. Gibt es zwischen Viagra und Lottogewinnen auch noch Meldungen, die ein klein wenig mehr Unterhaltungswert haben?
Jede zweite E-Mail in den Postfächern der Bundesregierung ist virenverseucht. Besonders in den vergangenen Tagen habe es extrem viele Spam-Mails gegeben - was die Arbeit der Bundesregierung aber nicht beeinträchtige.
Ginge es nach dem Willen der Bundesregierung, werde jeder bald auf einen Blick erkennen, ob eine E-Mail unerwünschte Werbung enthält. Ein entsprechender Gesetzentwurf sieht hohe Strafen vor - für deutsche Spammer.
stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe freut sich über das Ende der Woche. In den letzten Tagen bekam er es mit ausufernden Linktausch-Abfragen, zu gut gefüllten Festplatten und einem schnarchnasigen Outlook zu tun.
stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe ist nicht böse, wenn die eine oder andere Spam-Mail in seinem Postfach landet. Sie werden alle automatisch aussortiert und zur späteren Belustigung in einem eigenen Ordner gesammelt. Heute machen wir daraus eine Liebes-Kurzgeschichte.
Auf dem Anti-Spam-Gipfel in Wiesbaden ging es unter anderem um die Verbindungen von Spam-Versendern und Virenautoren. Um die Effektivität ihrer Botnetze zu testen, nutzten die Kriminellen besonders gerne Deutschland, berichten Experten. Das hat einen Grund.
Heute ist Spam in aller Munde. Allerdings weniger als glibberiges Fertiggericht, sondern als Plage in elektronischen Briefkästen. Über die rechtlichen Aspekte von unerwünschter Mail-Werbung infomiert Folge neun der Serie über Online-Recht.
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