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Wer das neue soziale Netzwerk Google+ ausprobieren möchte, muss entweder Geduld haben oder von einem Freund eingeladen werden. Jetzt nutzen Spammer die große Nachfrage und verschicken gefälschte Google+-Einladungen.
E-Mail-Spam ist von gestern. E-Book-Spam dagegen, entwickelt sich für Amazon Kindle langsam zum Problem.
Unverschämt günstige Kredite, Viagra und Raubkopien sind nicht die einzigen Lockmittel, die Spammer einsetzen. Immer häufiger tarnen sich Betrüger als einsame Seelen, die im Internet Kontakt suchen und vermeintlich Vertrauliches von sich preisgeben.
Millionenstrafe für unerwünschten E-Mail-Müll: Das Online-Netzwerk Facebook hat vor einem US-Gericht 711 Millionen Dollar Schadensersatz von einem professionellen Spam-Versender erstritten. Für den Täter ist es nicht die erste Millionenstrafe.
Er gilt als einer der hartnäckigsten Spammer der Niederlande. Nach mehreren Aufforderungen, das Versenden seiner Werbe-E-Mails einzustellen, wurde dem Mann nun eine saftige Strafe aufgebrummt. Der Verurteilte bezeichnet sich als unschuldig.
Vergangene Nacht hat ein Spaßvogel ein Twitter-Konto der "New York Times" gehackt und zum Versenden von Porno-Spam missbraucht. Der Account gehört dem Mode- und Kulturblog der Zeitung.
Gut vernetzt zu sein, ist wichtig für die Karriere. Dennoch ist in sozialen Netzwerken im Internet Zurückhaltung angesagt - dem Datenschutz zuliebe. Denn auch Spammer tummeln sich in den Angeboten - und bekommen alles, um ihren Mailmüll noch effizienter zu verschicken.
Verlockend sah er aus, der ungeschützte Server, den ein Spammer für das Versenden seiner Werbemails kapern wollte. In Wahrheit handelte es sich um eine Falle, die ein deutsches Unternehmen Leuten wie ihm gestellt hatte.
Das gerade vom Bundestag gebilligte Telemediengesetz sieht unter anderem Bußgelder für die Versender von Spam-Mails vor und soll das Vertrauen der Konsumenten in das Internet stärken. Die Internetwirtschaft kritisiert neue Regelungen zur Haftung.
Ungewöhnliche Allianz gegen Medikamenten-Dealer im Internet: Pharmakonzern Pfizer und Softwareriese Microsoft haben zwei Firmen verklagt, die in Spammails billige Potenzpillen anbieten.
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