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In den unruhigen Stammesgebieten im Nordwesten Pakistans haben Taliban-Kämpfer vier Männer wegen mutmaßlicher Spionage für die USA mit Schüssen ins Gesicht getötet.
Auf das "bisschen Cherokee" in sich war Johnny Depp seit jeher stolz. Während des Drehs zu "The Lone Ranger" wurde er nun vom Stamm der Komantschen zum Ehrenindianer ernannt. Und Depp revanchiert sich auf seine Art.
Ihr Stamm besteht aus etwa 150 Mitgliedern: Die Yawalapiti-Indianer in Brasilien leben naturverbunden. Ein Einblick in den Alltag einer fremden Kultur.
Zum dritten Mal in weniger als zwei Wochen haben Beduinen auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel Ausländer entführt.
Wir haben genug eigene Probleme, der Hindukusch muss wieder allein klarkommen. Deutschland übernimmt in Europa die Führung, da hat der Afghane das Nachsehen.
Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen zweier Stämme über einen Handy-Klingelton hat die indonesische Polizei am Donnerstag drei mutmaßliche Anstifter festgenommen.
Es ist eine historische Entscheidung: Die US-Regierung und mehrere Indianerstämme haben einen seit 122 Jahren schwelenden Rechtsstreit beigelegt. Die Indianer werden nun Entschädigungen in Milliardenhöhe erhalten. Was fehlt, ist ein Schuldeingeständnis der Regierung.
Deutsche Staatsbürger werden im Ausland immer wieder Opfer von Entführungen. stern.de listet die spektakulärsten Fälle der vergangenen Jahre auf.
Es könnte ein gutes Zeichen für die verschleppten Deutschen im Jemen sein. Die Entführer bezeichnen die drei Geiseln als "Gäste, denen kein Leid zugefügt" werden soll. Freikommen könnten sie aber erst, wenn alle Forderugen erfüllt seien, heißt es. Dazu zählt nun auch die Freilassung eines in den USA inhaftierten Geistlichen.
Die Schlinge um die Entführer von drei Deutschen im Jemen zieht sich offenbar zu: Nach eigenen Angaben haben jemenitische Sicherheitskräfte das Versteck der Kidnapper eingekreist. Mehrere Angehörige eines Stammes, der für die Entführung verantwortlich sein soll, wurden verhaftet. Gleichzeitig gibt es erste Kontakte zu den Geiseln.
Der verheerende Bombenanschlag auf das Marriott-Hotel in Islamabad galt möglicherweise Pakistans Staatsführung. Präsident Asif Ali Zardari und Ministerpräsident Yousuf Raza Gilani wollten dem Innenministerium zufolge eigentlich in dem Hotel zu Abend essen. Der Termin sei jedoch in letzter Minute verlegt worden.
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