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Großer Ärger mit dem Kleingedruckten

Der Wechsel des Internetanbieters kann nicht nur nervig, sondern auch teuer werden: In den Verträgen lauern oft Kostenfallen im Kleingedruckten. Wir haben fünf Tipps, die Sie beachten sollten.

  Im Kleingedruckten von Verträgen gibt es viele Fallen.

Im Kleingedruckten von Verträgen gibt es viele Fallen.

Highspeed-Surfen und ultraschnelle Downloads per DSL 16000 - damit locken Internetanbieter ihre Kunden. Die Realität sieht oft anders aus: Downloads dauern ewig, Seiten laden langsam, manchmal stürzt das Internet komplett ab. Schluss, Aus, Ende - ein neuer Vertrag muss her. Doch der Wechsel des Internetanbieters gestaltet sich manchmal sehr schwierig, im Vertrag stecken oft kleine Stolperfallen, die für den Kunden teuer werden können. Stiftung Warentest hat das Kleingedruckte von populären Anbietern durchgesehen, darunter 1&1, O2, Telekom, Vodafone, Kabel BW und Unitymedia. Fazit: Viele Geschäftsbedingungen weisen deutliche Mängel auf. Fünf Tipps von Stiftung Warentest, die Sie beim nächsten Vertragswechsel beachten sollten. Die ausführliche Übersicht mit noch mehr Tipps finden Sie im Heft 9/2013 oder unter www.test.de.

Sicherheitspaket

Viele Verträge werden mit Sicherheitssoftware angeboten, die Viren und Trojaner vom PC der Kunden fernhalten soll. Häufig kosten die Programme bis zu fünf Euro pro Monat.

Tipp: Kaufen Sie eine eigene Sicherheitssoftware. Empfehlenswerte Programme gibt es bereits ab 35 Euro. Welche Tools zuverlässig schützen, erfahren Sie hier.

Zusätzliche Senderpakete

Wer bei einem Kabelanbieter Highspeed-Internet mit Kabelfernsehen bucht, bekommt oft kostenlose Senderpakete mit dazu, unter anderem das Schlagerfernsehen Gute Laune TV. Allerdings gibt es die Sender oft nur für wenige Wochen kostenlos, nach einer Schnupperphase kosten die Zusatzprogramme schnell viel Geld.

Tipp: Nicht benötigte Zusatzleistungen am besten gar nicht erst buchen oder sofort nach Vertragsbeginn kündigen. Das spart Ärger und Geld.

"Bis zu"

Mit dieser Formulierung schränken Netzanbieter ihre Bringpflicht bei der Geschwindigkeit des Internetanschlusses ein. Häufig zum Nachteil des Kunden: Die Bundesnetzagentur hat im Jahr 2012 das DSL-Tempo in vielen Haushalten untersucht, vier von fünf Haushalten surften zu langsam. Ähnliche Ergebnisse lieferte ein Test von stern TV.

Tipp: Die Bundesnetzagentur prüft derzeit erneut die Geschwindigkeit von Internetanschlüssen in einer bundesweiten Netzkampagne. Unter www.initiative-netzqualitaet.de können Sie die Geschwindigkeit ihrer Datenleitung selbst messen und prüfen, ob tatsächlich das gebuchte Tempo erreicht wird. Fordern sie gegebenenfalls mehr Tempo oder einen Preisnachlass bei Ihrem Anbieter.

Regiozuschlag

Konkurrenten der Deutschen Telekom betreiben oft nur in Ballungsgebieten eigene Telefonnetze. Für Kunden außerhalb ihrer Netze mieten sie Leitungskapazitäten der Telekom und berechnen das mit einem Zuschlag von monatlich rund fünf Euro.

Tipp: Regiozuschläge drohen Ihnen bei den Anbietern 1&1, Congstar und O2. Fragen Sie am besten vor Vertragsabschluss nach, ob an Ihrem Wohnort ein Zuschlag fällig ist.

Sparvorwahlen

Die Telefon-Flat gilt nicht für Anrufe zu Handys und ins Ausland, hier werden bis zu 25 Cent pro Minute fällig. Mit Sparvorwahlen geht das deutlich günstiger, mit einigen Vorwahlen kostet ein Anruf ins EU-Netz nur etwa zwei Cent pro Minute. Die sind aber bei fast allen Tarifen blockiert.

Tipp: Erkundigen Sie sich bei Ihrem Anbieter nach Tarifoptionen für Telefonate ins Ausland oder Mobilfunknetz. 1&1 etwa verkauft 1000 Freiminuten (ermöglicht rund 15 Stunden Telefonie) in eines von 50 Ländern für 9,99 Euro monatlich.

cf

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