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Der Suchmaschinen-Gigant Google hat seinen Suchalgorithmus ein weiteres Mal verbessert. Anwender sollen dadurch aktuellere und relevantere Ergebnisse erhalten.
Während bei Apples Siri gerade die Sicherheit kritisiert wird, hat Google angekündigt, dass Internetuser, die in einem Google-Account eingeloggt sind, von einer verschlüsselten Websuche profitieren können.
Das Online-Kontaktnetzwerk Facebook und die Suchmaschine Bing verknüpfen künftig gegenseitig Daten ihrer Nutzer, um den Anwendern persönlichere Suchergebnisse zu liefern.
Megan Fox, Japan, BMW: Diese und andere Begriffe suchten die Deutschen im Jahr 2011 am meisten. Eine Übersicht der beliebtesten Suchwörter.
Nach einem Haufen bunter Punkte folgt nun graue Tristesse: Googles Logo auf der Suchseite hat sich zwei Mal in Folge so verändert, dass das Web sich fragt: Was will uns das Unternehmen damit sagen? Im Laufe des Tages soll das Rätsel aufgelöst werden.
Mit der Sofortsuche "Instant" fängt Google schon beim Schreiben des Suchbegriffs an, mögliche Treffer anzuzeigen. Der neue Dienst will die Gedanken der Nutzer erraten und dadurch bei der Suche viel Zeit sparen. Allerdings äußerten die ersten Kritiker bereits Bedenken.
Wer sich per Suchmaschine über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko informieren will, bekommt derzeit häufig als Top-Ergebnis den Link zu einer BP-Angebot. Das ist kein Zufall, sondern Imagepflege: Der Ölkonzern hat bei Google, Bing und Yahoo bestimmte Suchbegriffe gekauft.
Die Fußball-WM ist das Thema des Sommers - auch bei Computerkriminellen und Virenautoren. Zum Verteilen ihrer Schadsoftware benutzen Betrüger Suchmaschinen. Bei beliebten Anfragen stehen immer öfter dubiose Seiten als Ergebnisse ganz oben.
Um die Mutter aller Suchmaschinen entsteht ein eigener Geschäftszweig - sogenannte Antwortmaschinen, denen es nicht nur um Inhalte geht, sondern vor allem um die Platzierung von Werbung. Jetzt drängt der amerikanische Konzern Demand Media auf den deutschen Markt - und trifft nicht nur auf Freunde.
Im Streit mit der US-Regierung hat ein Gericht entschieden: Google muss 50.000 Porno-Webadressen nennen, braucht aber keine Userdaten weiterzuleiten. Indes hat ein Webshop die Suchmaschine verklagt, weil er bei den Suchergebnissen abgefallen ist.
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