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Der Computerkonzern Apple hat den Suchmaschinenbetreiber Google als weltweit wertvollste Marke abgelöst.
Microsoft soll mit seinem Betriebssystem Vista gegen Kartell-Auflagen verstoßen haben. Das behauptet jedenfalls der Suchmaschinenbetreiber Google, der offenbar bereits eine Beschwerde beim US-Justizministerium eingereicht hat.
Peinliche Panne bei den Hamburger Datenschützern. Deren Website bricht Datenschutz-Regeln, an deren Erstellung die Behörde selbst beteiligt war. Beim Besuch der Datenschützer-Website werden Nutzerdaten nicht anonymisiert. Genau diesen Verstoß haben die Hamburger zuvor Suchmaschinenbetreiber Google vorgeworfen.
Myspace wird nicht länger ein soziales Netzwerk sein: Rupert Murdoch hat den Kampf gegen Facebook aufgegeben und modelt die Plattform um. Künftig steht dort Unterhaltung im Vordergrund.
Mit dem Umzug nach Hongkong versucht Google, Chinas Zensur zu umgehen. Es sind jedoch nicht nur autoritäre Regime, die Inhalte filtern. Auch demokratische Staaten ziehen die Grenzen enger.
Auch die Gattin den US-Präsidenten ist vor unanständigen Witzen nicht sicher. Wer mit Google nach Bildern von Michelle Obama sucht, bekommt ein stark verändertes Foto zu sehen. Da versteht selbst Google keinen Spaß und entschuldigt sich. Doch gelöscht wird das Bild nicht.
Microsoft will sich im Kampf gegen den Suchmaschinen-Giganten Google einen gewichtigen Partner ins Boot holen: Medien-Modul Rupert Murdoch, der seit längerem gegen die Gratis-Kultur im Netz wettert. Gemeinsam wollen der Software-Konzern und Murdoch dafür sorgen, dass bestimmte Inhalte nur noch über die Suchmaschine Bing auffindbar sind.
Statt Microsoft lieber Google: Nachdem Yahoo die Gespräche mit dem Softwaregiganten für gescheitert erklärt hatte, arbeitet das Unternehmen jetzt mit dem Suchmaschinenbetreiber Google zusammen. Die Kooperation bringt Yahoo eine einträgliche Summe ein.
Das nächste Gebiet, auf dem der Suchmaschinenriese Google mitmischen wird, ist das der Wissenssammlung. Bei der "Knol" genannten Plattform können Nutzer ihr Wissen zu einem Spezialgebiet bereitstellen. In einem Aspekt soll sich das Angebot deutlich von der Wikipedia unterscheiden.
Um die Verletzung von Urheberrechten auf der Video-Tauschplattform Youtube in den Griff bekommen, arbeitet Google mit Hochtouren an einem Identifizierungsverfahren für digitale Videos. Mithilfe der neuen Technik sollen Anbieter künftig auch an Werbeerlösen beteiligt werden.
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