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Wenn Facebook demnächst an die Börse geht, wird Mark Zuckerberg nicht nur auf einen Schlag zu den reichten Menschen der Welt gehören.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg feiert seinen 28. Geburtstag. Das schönste Geschenk dürfte er aber erst am Freitag erhalten - dann soll das soziale Netzwerk an die Börse gehen.
Der Countdown läuft: Facebook geht wohl am Ende der Woche an die Börse und wird den Gründer Mark Zuckerberg zum Multi-Milliardär machen. Geld aber war nie sein eigentlicher Antrieb
Der Kampf ums Internet findet derzeit an vielen Fronten statt. Während Nokia das Handy-Web erobern will, versucht Microsoft mit dem Kauf von Yahoo den Abstand zu Google zu verringern. Doch Yahoo ziert sich. Vieles erinnert an die Zeit des ersten Internethypes.
Wegen seiner "Planlosigkeit" musste Yahoo-Chef Terry Semel wiederholt heftige Kritik von den Aktionären einstecken. Nun zieht er die Konsequenzen und verlässt seinen Posten. Sein Nachfolger auf dem Chefsessel ist ein ganz alter Yahoo-Hase.
Der Börsengang von Facebook wird Gründer Mark Zuckerberg zu einem Multi-Milliardär machen. Das war allerdings nie der Antrieb des 27-Jährigen: Er ist beseelt von der Idee, mit Facebook die Welt zu vernetzen. Das handelte ihm schon viele Konflikte ein.
Ein Film als Entlarvung von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg? Das hätte Hollywood gern. Es ist die verzweifelte Suche nach einem Erklärmodell für einen Außenseiter.
Der Yahoo-Chef spielt mit den Muskeln: Um dem Werben von Microsoft nicht nachgeben zu müssen, bändelt Jerry Yang mit Google an. Im August muss er bei der Yahoo-Hauptversammlung seine Strategie erklären - doch die Aktionäre haben möglicherweise andere Interessen.
Yahoo-Vorstandschef Jerry Yang insistiert auf den Führungsposten beim Suchmaschinenkonzern. Sein Blut sei Lila, er sei die "richtige Person", um bei dem kalifornischen Internetpionier den Turnaround und die nächste Wachstumswelle voranzutreiben.
Der Preis ist offensichtlich noch zu niedrig. Der Internet-Konzern Yahoo hat die milliardenschwere Übernahmeofferte des Konkurrenten Microsoft abgelehnt. Unter den Aktionären regt sich jedoch Widerstand.
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