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Ein Paar nutzt einen Selfie-Stick, um ein Foto von sich und der Notre-Dame-Kathedrale im Hintergrund zu machen
  Der zukünftige Minister für digitale Wirtschaft und Gesellschaft Günther Oettinger plant eine EU-weite Abgabe.
  Der Bundestag hat eine Stärkung der Urheberrechte von Presseverlagen im Internet beschlossen.
  Ein Weckruf, der gehört wurde: Anti-Acta-Demonstranten mit Guy-Fawkes-Grinsemasken im Februar in München
  Kritik gegen das umstrittene Urheberrechtsabkommen Acta hagelt es von allen möglichen Seiten
  Unbekannte Täter haben die privaten Daten von Künstlern, die die Initiative "Wir sind die Urheber" unterstützen, veröffentlicht. Die Täter sollen aus dem Umkreis der Anonymous-Bewegung kommen
  Moderatorin und Autorin Charlotte Roche und Schauspieler Mario Adorf gehören zu den 100 Künstlern und Autoren, die den Aufruf unterschrieben haben
  Die Gema blockiert: Fans in Deutschland von Michel Teló und seinem Nummer-1-Hit "Ai Se Eu Te Pego" können das Musikvideo auf Youtube nicht sehen
  Europaweit gehen Anti-ACTA-Aktivisten auf die Straße - hier in Sofia
  Einen Tag vor den geplanten Demonstrationen kippte die Bundesregierung vorerst ihr Zugeständnis zum umstrittenen Urheberrechtsabkommen ACTA
  Ansgar Heveling wollte den Zoff mit der Netzgemeinde - und bekam ihn
  Vielleicht berechtigt, aber oft überzogen: Wer wegen illegalen Downloads abgemahnt wird, sollte nicht gleich zahlen
  Neuer Name, altes Prinzip: Aus der Streaming-Seite kino.to wird kinox.to

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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