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19. August 2008, 23:08 Uhr
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Ungewollte Fotos im Internet

Rache des Ex im Internet: Mal eben nackt für das private Fotoalbum posieren oder ein heisses Video drehen - viele denken sich nichts dabei, wenn sie für ihren Partner ganz sexy posieren. Doch jetzt haben Untersuchungen ergeben: Fast ein Drittel dieser Aufnahmen, vor allem von Frauen, landet früher oder später ungewollt im Internet.



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KOMMENTARE (5 von 5)
 
Eisenbaer (20.08.2008, 18:30 Uhr)
@gmathol - Arbeitslosenmacher -
Ich stelle mir gerade vor, wie Sie Ihren Chef als Bordellbesucher outen. Unter Umständen ist dann die Firma erledigt und sie sind arbeitslos. Kann es wirklich sein, dass Sie diesen Zustand erstreben???
jac87 (20.08.2008, 12:01 Uhr)
@gmathol
Noch nie etwas von Rufmord gehört?
Dies steht nicht einfach so ohne Grund unter Strafe.
Es ist das eine bei Personen, die in der Öffentlichkeit stehen. Aber sobald es um Privatpersonen geht, hört meiner Meinung nach der Spaß auf.
stormyweather (20.08.2008, 09:07 Uhr)
@ gmathol
... und wenn ich Sie als Pädophilen oute - wer prüft den Wahrheitsgehalt dieser Aussage ?
-Melanie- (20.08.2008, 08:28 Uhr)
"Was hat das ueberhaupt mit Datenschutz zu tun, wenn man ueber Tatsachen berichtet?"
Wenn Ihre Kontonummern, Onlinepasswörter, Krankenakten oder polizeiliche Vorstrafen im Netz stehen würde, wären das auch Tatsachen. Nur weil etwas nciht gelogen ist heißt das noch lange nicht, dass es jeden angeht.
gmathol (20.08.2008, 00:37 Uhr)
Funktioniert auch in Deutschland.
...genuesslich den Vorgesetzten und seine Bordell Besuche mit Fotos zu dokumentieren schafft uns endlich diesen "Arbeitslosenmacher" vom Hals.
Was hat das ueberhaupt mit Datenschutz zu tun, wenn man ueber Tatsachen berichtet?
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