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Twitter-Accounts

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Scheibes Kolumne
Scheibes Kolumne
Promis austwittern

Promis sind eigentlich recht unnahbar. Will man etwas Persönliches über seine Stars erfahren, hilft das Internet. stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe setzt auf Twitter. Hier plaudern die Promis ganz offen aus ihrem Leben.

Digital
«Ich esse einen Apfel» - Was Promis so twittern

«Ich esse Salat und träume von einem Cheeseburger.» Ein Satz wie er von vielen Frauen auf diesem Planeten stammen könnte. Doch dieser Satz interessiert potenziell mehr als 20 Millionen Menschen - so viele folgen zumindest Lady Gaga auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Lifestyle
Lifestyle
«Ich esse einen Apfel» - Was Promis so twittern

Die einen machen für sich Werbung, die anderen teilen ihren Mitmenschen mit, dass sie auf dem Klo waren. Prominente nutzen Twitter, um Kontakt zu ihren Fans zu halten. Aber manche Botschaft geht nach hinten los. Und mancher Promis kassiert Geld für Werbung.

Anonymous vs. Facebook
Anonymous vs. Facebook
Denn sie wissen nicht, was sie tun

Die Ankündigung, dass Anonymous Facebook angreifen will, sorgt für Verwirrung - auch innerhalb des Hackerkollektivs. Es ist nicht klar, wer hinter dem Aufruf steckt. Die Hauptgruppe distanziert sich von den Plänen.

Twitter-Android-App - Gleichzeitige Nutzung mehrerer Accounts möglich
Twitter-Android-App - Gleichzeitige Nutzung mehrerer Accounts möglich
Twitter aktualisiert Android-App

Die Android-App von Twitter wurde aktualisiert und bietet jetzt Push-Benachrichtigungen sowie die Möglichkeit, gleichzeitig mehrere Accounts zu nutzen.

Scheibes Kolumne
Scheibes Kolumne
Twittern als Kunst

stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe hat sich lange gegen Twitter gesträubt, jetzt nutzt er jede Pause zur Lektüre der neuesten Tweets. Neben den normalen Wasserstandsmeldungen aus dem Leben der Stars und Normalos fällt immer mehr auf: Twittern gerät langsam zur Kunstform.

PR im sozialen Netz
PR im sozialen Netz
Lawinengefahr fürs Image

Wer als Unternehmen in den sozialen Netzwerken Flagge zeigt, erfährt aus erster Hand, was Kunden wirklich bewegt und was sie wollen. Das ist Chance und Gefahr zugleich.

Ricky Martin
Ricky Martin
Die erotische Seite eines Twitter-Accounts

Nach seinem Outing Ende März lässt Ricky Martin nun alle Hüllen fallen. Über seine Twitter-Seite stellte der Sänger ein Promovideo online, in dem er sich nackt vor der Kamera räkelt. Die Idee dahinter: Martin will keine Geheimnisse mehr haben.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
BirdBrain 1.5

BirdBrain ist ein cooles Verwaltungs-Tool für alle Twitter-Süchtigen. Die App mit dem blau aufgeblähten Vogelkopf schickt keine einzige Kurztextzeile in den digitalen Äther. Stattdessen frönt sie dem Ego und führt genau Buch über alle Follower des eigenen Twitter-Accounts. Wer einen Twitter-Account betreibt, macht das, weil er ein starkes Sendebewusstsein hat. Da sind eben Ansichten, Informationen und Texte, die in die Welt hinausgeblasen werden müssen. Dafür ist Twitter bestens geeignet. Aber natürlich möchte man, dass diese kurzen Texte auch gelesen werden. Umso befriedigender ist es, wenn täglich neue Mails im Postfach aufschlagen, die verkünden, dass sich wieder ein neuer Follower angefunden hat. BirdBrain ist die iPhone-App für alle Twitterer, die mehr über ihr Gefolge wissen möchten. Die App nimmt den User-Namen und das Passwort zum eigenen Twitterer-Account entgegen. Umgehend fragt das Tool den aktuellen Status ab und fasst auf der ersten Bildschirmseite die wichtigsten Fakten zusammen. Hier kann man ablesen, wie viele Follower man zurzeit hat, wie viele Updates bereits ins Web gestellt wurden, wie viele Follower bislang geblockt wurden und wie vielen Twitterern man selbst folgt. Interessant ist es, auf die Seite "Followers" zu wechseln. Hier werden alle eigenen Follower mit Namen gelistet. Wer einen der Namen mit dem Finger berührt, öffnet die überaus informative Detailseite passend zum Follower, auf der ALLE seine Daten abzulesen sind - inklusive des letzten Tweets, den diese Person selbst abgeschickt hat. Wer möchte, kann aus der App heraus dem Follower selbst folgen, ihn auf die Blockliste setzen oder die Twitter-Timeline mit all seinen Tweets öffnen, ohne dabei die App zu verlassen. So kann man seine Follower viel besser kennen lernen. Nach dem gleichen Prinzip listet BirdBrain unter "Following" auch alle Twitter-Personen, denen man selbst folgt. So geht auch dieser Überblick nicht verloren - auch wenn das im Sinne der App nicht sooo wichtig ist. Wichtiger ist doch die Frage, wie sich die eigene Follower-Gemeinde mit der Zeit entwickelt. Aus diesem Grund behält BirdBrain die Entwicklung des Gefolges im Auge. In der Übersicht der Follower zeigt BirnBrain deswegen täglich an, welche Follower neu hinzugekommen sind und welche sich - leider, bedauerlich - verabschiedet haben. Unterwegs hilft BirdBrain so sehr gut dabei, den eigenen Twitter-Gelüsten zu frönen und ein wenig das Ego zu streicheln. Der Preis von 2,39 Euro tut freilich ein wenig weh, zumal die App im November 09 noch für 1,59 Euro zu haben war. ( Carsten Scheibe ) BirdBrain 1.5 Entwickler: XK72 Ltd, Karl von Randow Größe: 0,4 MB Preis: 2,39 Euro Sprache: Englisch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

Medienzensur im Iran
Medienzensur im Iran
Wie Twitter die Mullahs aufwühlt

Die Bedeutung von Online-Netzwerken wie Twitter wächst in der Iran-Krise. Die Revolutionsgarden in Teheran sind zutiefst beunruhigt über die Nachrichten, die durch Internetdienste nach außen dringen, und greifen hart durch. Twitter ist inzwischen so wichtig, dass angeblich auf Wunsch des US-Außenministeriums eine Wartung verschoben wurde.

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