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Der US-russische Milliardär Len Blavatnik steht mit seiner Beteiligungsgesellschaft Access Industries kurz vor dem Kauf des Musikkonzerns Warner Music Group.
Google Music läuft in den USA seit drei Wochen. Wann der Musikdienst nach Deutschland kommt, ist ungewiss. Wir haben den digitalen Musikladen dennoch mal unter die Lupe genommen, um zu testen, ob er ein ernstzunehmender Gegner für Apples iTunes ist.
Nach der Übernahme durch eine Investorengruppe hat die Warner Music Group einen radikalen Personalabbau angekündigt. Das Unternehmen will weltweit rund 20 Prozent seiner Stellen streichen - so schnell wie möglich.
Künftig will auch Google Musik übers Internet verkaufen. Bislang ist Apple mit dem iTunes Store weltweiter Marktführer in diesem lukrativen Geschäft. Diese Dominanz wollen die Plattenfirmen durch eine Allianz mit Google aufbrechen.
Was vielen Bands erst jetzt klar wird, das stellten Nada Surf schon vor zwölf Jahren fest. Deshalb entschied sich das Trio schon früh gegen ein großes Plattenlabel und stört sich bis heute nicht daran, dass sein Hit "Popular" den berühmteren Kollegen von Weezer oder Jimmy Eat World zugeschrieben wird.
Nach den Klagen der US-Musikindustrie gegen 261 Raubkopierer werden die ersten Einigungen erzielt. Eine 12-Jährige, die 1000 Stücke über Dateitauschbörsen angeboten hatte, zahlt 2000 Dollar - und muss sich artig entschuldigen.
Die Bertelsmann-Tochter BMG hat nun einen offiziellen Mitbewerber für die Übernahme von Warner Music: Der britische Musikkonzern EMI bestätigte den Beginn von nicht-exklusiven Gesprächen.
Nach der US-Versicherungsbranche hat der New Yorker Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer nun die US-Musikbranche im Visier. Der Vorwurf: Manipulation der Radio-Charts.
Der VoIP-Anbieter Skype will seinen Nutzern künftig Klingeltöne anbieten. Songs von Madonna und Green Day sollen den Anfang machen .
Ein nur im Internet erhältlicher Song schafft es in England auf Platz eins der Hitparade, Hollywood-Studios vertreiben nun auch aktuelle Blockbuster über das Web - doch der Industrie scheint der Download-Erfolg zu billig erkauft.
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Die Warner Music Group ist eine der vier größten Plattenfirmen weltweit. Sie wurde am 27. Februar 2004 von der Firma Time Warner an eine Investorengruppe unter der Leitung Edgar Bronfman jun. und mit unter anderem Haim Saban verkauft. Zur WMG gehört auch der Musikverlag namens Warner-Chappell Music, dessen Geschichte bis ins Jahr 1929 zurückreicht. Warner Music Publications, ein ehemaliger Teil von Warner-Chapell, wurde 2005 an den Wettbewerber Alfred Publishing veräußert. WMG gilt als sogena...
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