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Blinkende Überschriften, hüpfende Figuren oder kleine Filmeinlagen: Wenn Webdesigner Internetseiten gestalten, greifen sie oft ganz tief in die Trickkiste. Am besten bezahlt wird diese Kreativität in Frankfurt am Main.
Bastian P. war die mutmaßliche Nummer zwei des Streaming-Portals kino.to. Jetzt muss er sich vor dem Leipziger Landgericht verantworten. Der Vorwurf: mehr als eine Million Urheberrechtsverletzungen.
Eine italienische Bar hat die Erfahrungen in der Eurokrise zur Geschäftsidee gemacht: In einer Kneipe im norditalienischen Cuorgne werden sogenannte Spread-Cocktails oder "Aperispreads" angeboten, deren Preise je nach Spread, also dem Abstand der Zinsen für italienische und deutsche Staatsanleihen, variieren.
Wer das neue soziale Netzwerk Google+ ausprobieren möchte, muss entweder Geduld haben oder von einem Freund eingeladen werden. Jetzt nutzen Spammer die große Nachfrage und verschicken gefälschte Google+-Einladungen.
Tokio, zwölf Tage nach dem Beben: Die Ausländer kehren zurück, eine Massenevakuierung bleibt eine apokalyptische Vision - doch von Normalität ist kaum eine Spur in Japans Hauptstadt.
Sie arbeiten unter extremer Gefahr, bedroht vom akuten Strahlentod. Viele Helfer im AKW Fukushima sollen zu ihrem Einsatz gezwungen worden sein. Die japanische Bevölkerung erfährt davon kaum etwas.
Bei der "Le Web"-Konferenz in Paris kommen Online-Unternehmer aus ganz Europa zusammen, feiern die Twitter-Kultur - und fragen sich, warum Amerika eigentlich immer erfolgreicher ist. Neben vielen Web-Kings sorgt eine echte Königin für royalen Glanz.
Mit mehr als 60 Millionen Nutzern macht das soziale Netzwerk Hi5.com den beiden Großen Facebook und Myspace fleißig Konkurrenz. Ein Besuch beim drittgrößten Social Network der Welt - das in Deutschland kaum jemand kennt.
stern.de-Kolumnist Scheibe trifft sich mit seinen selbstständigen Freunden Cookie, Robert und Jörgi im neu eröffneten Julchen in Falkensee. Bei guter Hausmannskost aus Berlin und Brandenburg geht das Gespräch dieses Mal darum, wie kleine Unternehmen immer wieder durch Abgaben oder bürokratische Hemmnisse am Arbeiten gehindert werden.
Vor vier Jahren verließen drei Brüder Bielefeld um in der Welt herumzukommen - und nebenbei das Internet zu erobern. Gekommen sind sie bis nach Schanghai: Dort besitzen sie mittlerweile eine Firma mit 40 Angestellten. Ein Besuch bei den Jungunternehmern.
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