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Dem Softwarekonzern Microsoft ist ein Schlag gegen das organisierte Internetverbrechen gelungen: Mehrere Webserver des "Zeus"-Botnetzes wurden abgeschaltet.
Der US-Technologiekonzern Microsoft hat offenbar auf eigene Faust ein kriminelles Schad-Netzwerk im Internet lahmgelegt.
Der US-Technologiekonzern Microsoft hat einem Zeitungsbericht zufolge auf eigene Faust ein kriminelles Schad-Netzwerk im Internet lahmgelegt.
Die Unterhaltungsindustrie kämpft gegen Windmühlenflügel. Sobald eine Tauschbörse für illegale Kopien dichtgemacht wird, springen andere ein. Die Megaupload-Nutzer gehen trotzdem auf die Barrikaden.
Offiziell ist das WWW vor zwei Jahren 20 geworden, doch seitdem gibt es immer wieder wichtige Entwicklungsschritte des Web, die es zu feiern lohnt. Jetzt jährt sich zum 20. Mal der Moment, als sein Schöpfer Tim Berners-Lee erstmals Nutzer in sein Netz einlud.
Sony könnte ein heißes Wochenende bevorstehen. Einem Bericht zufolge planen Hacker einen dritten Angriff. Unterdessen hat das Hackerkollektiv Anonymous ein weiteres Mal alle Schuld von sich gewiesen.
Im Internet herrscht Krieg. Der Fall Wikileaks zeigt, dass der Kampf im Cyberspace auch Staaten und Konzerne trifft. Auch Deutschland muss sich auf die unsichtbaren Gegner gefasst machen.
Sie nennen es "Operation:Payback": Wikileaks-Aktivisten haben die Websites vermeintlicher Gegner lahmgelegt, darunter der Kreditkartenriese Mastercard. Die FDP kritiserte derweil das Vorgehen der USA gegen die Enthüllungsplattform als "massiven Angriff auf die Pressefreiheit".
Kurz vor der Veröffentlichung der mehr als 250.000 US-Depeschen war die Homepage von Wikileaks nicht mehr zu erreichen. Die Enthüllungsplattform sprach von einer Cyber-Attacke. Aber auch das konnte die Veröffentlichung nicht verhindern.
Vor 20 Jahren war das WWW noch winzig: Die erste Webseite enthielt aber bereits Hyperlinks und damit das Werkzeug für eine einzigartige Vernetzung des Wissens der Welt. Die Wiege stand nicht etwa in den USA, sondern in Genf.
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