Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
In der USA sammeln immer mehr sehr junge Kinder Erfahrungen mit dem Internet. Eine Studie hat ergeben, dass jedes dritte Kind bis zum Kindergartenalter bereits online war. Immerhin: Ohne Hilfe von Erwachsenen geht nichts.
Vom alles offenbarenden Websurfer bis zum gläsernen Kunden: US-Medienwissenschaftler Joseph Turow erklärt im stern.de-Interview, warum Datensammeln im Netz bares Geld bringt - und wie neue Formen von Diskriminierung entstehen können.
Kaum ist Osama bin Laden tot, nutzen Cyber-Kriminelle ihn für ihre Zwecke: In sozialen Netzwerken und per Mail verbreiten sie Nachrichten, die mit Videos von der Tötung des Terroristen locken. Nach dem Klick wartet aber etwas ganz Anderes.
Innerhalb von zwei Wochen sind von den wichtigsten Webbrowsern neue Versionen veröffentlicht worden. Nach Internet Explorer und Googles Chrome strahlt auch der Firefox in neuem Glanz. stern.de erklärt, was die Neuen können ? und warum ein Update Pflicht ist.
Weil sich die 500 Millionen Nutzer gegenseitig Inhalte empfehlen, ist Facebook zum zweitwichtigsten Web-Verteiler aufgestiegen - und macht jetzt Google Konkurrenz.
Der Internetkonzern hat uns alle im Blick. Sein neues Angebot Google Street View ist dabei nur die Spitze des Datenberges: Die Kameraautos sind der sichtbare Teil einer umfassenden Beobachtung, bei der täglich Millionen weitaus sensiblere Informationen gesammelt werden als die Außenansichten unserer Häuser.
Die Kriminalpolizei fordert eine Notrufsäule im Netz, mit der Websurfer sofort per Knopfdruck Alarm schlagen können, wenn ihnen rechtswidrige Inhalte begegnen. Es gibt allerdings Zweifel, ob dieses Verfahren in der Praxis funktionieren kann.
Nach zweijährigen Verhandlungen hat das EU-Parlament grünes Licht für den neuen Rechtsrahmen der Telekommunikationsbranche in der EU gegeben. Aber nicht nur Handy-Nutzer dürfen sich freuen, denn die Änderungen bringen auch für Websurfer viele Vorteile.
Internetmarke und Handyporto laufen der herkömmlichen Briefmarke den Rang ab. Mehrere Programme helfen beim Briefversand, im Netz können sogar eigene Briefmarken gestaltet werden. Doch nicht immer lohnt sich das virtuelle Porto.
Google verschenkt seine Produkte und verdient damit Milliarden. Ein Paradox? Mitnichten, denn wer die kostenlosen Dienste nutzt, zahlt mit privaten Daten und muss Werbung akzeptieren. Jetzt soll ein eigener Browser den unliebsamen Konkurrenten Internet Explorer und Firefox Paroli bieten. Doch Chrome ist nur ein erster Schritt.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Browser Datenschutz Facebook Google Handy Krisengipfel Microsoft Nutzer Osama bin Laden Registry Stephan Andreas Street View Suchmaschine Wales Webby Awards Website Wikipedia
Bodo Ramelow Danny Sullivan David Bowie David Smith Dieter Gorny Eric Schmidt Erik Schweickert Ilse Aigner Jimmy Wales Justin Bieber Klaus Müller Larry Page Mark Zuckerberg Miley Cyrus Nelson Mandela Peter Bleser Peter Gabriel Richard Branson Thomas Anderson Thomas Oppermann
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
11:29 Brüderle: Strom wird teurer
11:25 Umweltminister: Kein Zurück zur Kernenergie
09:30 Steinbrück gegen Schäuble als Chef der Eurogruppe
15:02 IWF-Chefin: Begrenzt Mitleid mit Griechen
14:36 Sonne liefert soviel Strom wie fast 20 AKW
12:57 EU-Parlamentschef: Athens Reform-Zeitplan strecken
11:47 Rösler will beim Netzausbau mehr Macht für den Bund