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Facebook peilt eine immer höhere Bewertung beim Börsengang an. Die Investoren stehen Schlange. Und nun das: Ausgerechnet Großwerbekunde General Motors steht vor dem Absprung.
Einige soziale Netzwerke haben in den USA gegen ihre eigenen Datenschutzbestimmungen verstoßen: Facebook, Myspace und Hi5 haben einem Zeitungsbericht zufolge zu detaillierte Nutzerdaten an Werbekunden weitergegeben. Aus Versehen, sagen die Unternehmen.
Nutzerorientierte Werbung bekommt bei Google eine ganz neue Bedeutung. Mit dem als "Re-Targeting" bezeichneten Werbe-Mechanismus, können Anzeigenkunden die User quer durchs Web verfolgen.
Erst waren es nur die Zuschauer, jetzt brechen auch noch die Werbekunden weg. Weil sie nicht mit der umstrittenen RTL-Serie "Erwachsen auf Probe" in Verbindung gebracht werden möchten, zogen mehrere große Werbekunden ihre Spots zurück. Für den Sender wird die Dokusoap zum Image-Debakel.
Das soziale Netzwerk Facebook hat Werbekunden nach Angaben von Experten versehentlich Zugriff auf sensible Daten seiner Nutzer gewährt.
Facebook ist eine Macht im Internet. Und doch gibt es Dinge, die selbst Gründer Mark Zuckerberg und seine Mitstreiter ängstigen. Im Börsenprospekt muss Facebook alle seine Sorgen offenlegen - damit kein Investor später sagt, er habe nicht um die Risiken seiner Geldanlage gewusst.
16 Milliarden nimmt Facebook ein. Doch der teuerste Internet-Börsengang aller Zeiten steht auf wackeligen Füßen: Nicht nur General Motors klagt, mit Werbung auf Facebook sei kein Geld zu verdienen.
Wenn die Facebook-Aktie unter dem Kürzel "FB" Einzug an der US-Technologiebörse Nasdaq hält, ist dies der vorläufige Höhepunkt der Erfolgsgeschichte des sozialen Netzwerks.
Facebook ist eine Macht im Internet. Und doch gibt es Dinge, die selbst Gründer Mark Zuckerberg und seine Mitstreiter ängstigen. Im Börsenprospekt muss Facebook alle seine Sorgen offenlegen - damit kein Investor später sagt, er habe nicht um die Risiken seiner Geldanlage gewusst.
Facebook kann mit Millionen Nutzerdaten um Werbekunden buhlen. Angaben über Hobbys oder Musikgeschmack garantieren aber keine gelungenen Anzeigen, warnen Experten. In Sozialen Netzwerken wollen Menschen lieber mit Freunden chatten, als auf Werbung klicken.
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