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Angang 2004 prophezeite Microsoft-Gründer Bill Gates, innerhalb von zwei Jahren werde Spam der Vergangenheit angehören. Falsch geraten. Das Problem ist noch da, und die USA sind laut einer Studie die größte Spam-Schleuder. Noch.
Spam-geplagte Internetnutzer wird dieses Urteil freuen: Das Versenden von Werbe-E-Mails ist ohne vorherige Einwilligung des Empfängers auch dann unzulässig, wenn vorher bereits Kontakt über eine Internet-Seite oder per E-Mail bestand.
Am Anfang war es nur eine ganz normale Spam-E-Mail. Doch weil der Absender eine Mailing-Liste mit zahllosen Empfängern enthielt, entwickelte sich daraus eine Lawine, die immer kuriosere Blüten treibt.
Shopping-Clubs im Internet versprechen ihren Mitgliedern Markenware zu Niedrigstpreisen. Tatsächlich können Schnäppchenjäger hohe Rabatte rausholen. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Heute ist Spam in aller Munde. Allerdings weniger als glibberiges Fertiggericht, sondern als Plage in elektronischen Briefkästen. Über die rechtlichen Aspekte von unerwünschter Mail-Werbung infomiert Folge neun der Serie über Online-Recht.
stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe ist nicht böse, wenn die eine oder andere Spam-Mail in seinem Postfach landet. Sie werden alle automatisch aussortiert und zur späteren Belustigung in einem eigenen Ordner gesammelt. Heute machen wir daraus eine Liebes-Kurzgeschichte.
Millionenstrafe für unerwünschten E-Mail-Müll: Das Online-Netzwerk Facebook hat vor einem US-Gericht 711 Millionen Dollar Schadensersatz von einem professionellen Spam-Versender erstritten. Für den Täter ist es nicht die erste Millionenstrafe.
Der Computerwurm "Conficker" stromert seit Monaten durchs Netz - und noch immer wissen die Virenschützer nicht wirklich, wer hinter dem Schädling steckt. Fest steht nur, dass das Schadprogramm sich inzwischen auch über USB-Sticks und Flash-Speicher verbreitet.
Kaufen, kaufen, kaufen - immer gegen die Krise konsumieren. So fordern es die Experten. Nur wie macht man einem Volk von Sparfüchsen den Konsum schmackhaft? Mit Humor, staatlicher Hilfe und viel, viel Reklame im Briefkasten.
Alle hassen Spam - nur Berthold Metz nicht. Er liebt die Werbemails und kann nicht genug davon bekommen: Als "Spamschlucker" sammelt er die Reklame auf seiner Webseite.
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