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Offiziell ist das WWW vor zwei Jahren 20 geworden, doch seitdem gibt es immer wieder wichtige Entwicklungsschritte des Web, die es zu feiern lohnt. Jetzt jährt sich zum 20. Mal der Moment, als sein Schöpfer Tim Berners-Lee erstmals Nutzer in sein Netz einlud.
Vor 20 Jahren war das WWW noch winzig: Die erste Webseite enthielt aber bereits Hyperlinks und damit das Werkzeug für eine einzigartige Vernetzung des Wissens der Welt. Die Wiege stand nicht etwa in den USA, sondern in Genf.
Eigentlich wollte er nur das Durcheinander an seinem Arbeitsplatz aufräumen: Vor 20 Jahren konzipierte Tim Berners-Lee am Kernforschungsinstitut Cern ein Informationsnetz, aus dem sich in wenigen Jahren das World Wide Web entwickelte. Und das, obwohl es anfangs nicht gut aussah für das junge Netz.
Unter den 237 Vorschlägen für den diesjährigen Friedensnobelpreis fällt einer aus dem Rahmen: Das World Wide Web solle die Auszeichnung bekommen, meinen die Unterstützer der entsprechenden Kampagne. Wer den Preis abholen soll, steht auch schon fest.
Er zählt zu den Pionieren des World Wide Web und gilt als Ikone des Internet-Zeitalters. Jahre vor dem Platzen der Internet-Blase hat Jerry Yang sein Unternehmen Yahoo von einem Hobby zum damals weltgrößten Internet-Unternehmen aufgebaut.
Vor 40 Jahren bastelten ein paar Wissenschaftler in Kalifornien an der Vernetzung von Computern herum - und legten unbewusst den Grundstein für das heutige Internet. Niemand hätte sich vorstellen können, mit welchen Problemen das Netz heutzutage zu kämpfen hat.
Mehr als 1600 Einzelergebnisse, 50 patentierte Lösungen und 30 Anschlussprojekte sind die Bilanz des Forschungsprogramms Theseus für ein «Internet der Dienste».
Ein Vater, ein Sohn, allein in den Bergen. Eine Serienmörderin ist hinter ihnen her. In Thomas Glavinics Roman "Lisa" wird eine Berghütte zur Falle. Oder ist alles doch nur blanker Wahnsinn?
Der Preis wird für herausragende technologische Leistungen vergeben, die das Alltagsleben positiv verändert haben. Der Physiker Tim Berners-Lee war maßgeblich an der Entwicklung des World Wide Web (WWW) beteiligt.
Mit den Attacken der Internetaktivisten gegen Unternehmen, die nicht mit Wikileaks kooperieren, bekommen politische Proteste eine neue Qualität. Es braucht wenig, um große Wirkung zu erzielen - und der Widerstand aus dem World Wide Web ist nur schwer zu kontrollieren.
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