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Unterlagen des US-Militärgeheimdienstes legen den Verdacht nahe, dass Verfassungsschützer in der Nähe waren, als in Heilbronn eine Polizistin mutmaßlich von der Zwickauer Neonazi-Bande ermordet wurde.
Skrupellose Medienmacher, korrupte Beamte: Das Murdoch-Drama hatte viele Protagonisten. Wir stellen die Darsteller in dem britischen Zeitungsdrama dar.
Über hundert potenzielle Islamistische Terroristen kennt das Bundeskriminalamt. Ihre Namen, ihre Gesichter, ihre Treffpunkte. Doch nur selten, mit riesigem Aufwand und Hilfe von Aussteigern, finden die Ermittler eine Antwort auf diese Frage.
Analysten werten fieberhaft die Daten aus, die in bin Ladens Versteck gefunden wurde. Klar ist bereits jetzt: Der Al-Kaida-Chef war viel aktiver an Terrorplanungen beteiligt als bislang vermutet.
Nie zuvor ist der Doku-Website Wikileaks ein solcher Coup gelungen: Fast 92.000 bislang geheime Dokumente zum Afghanistan-Einsatz wurden veröffentlicht. Ein Überblick über die wichtigsten Punkte.
Der Auftritt von Georg Klein vor dem Untersuchungsausschuss zum Luftangriff von Kundus war ohnehin schon brisant. stern-Enthüllungen machten ihn noch spannender. Der Oberst bestätigte die Existenz von Todeslisten im Kampf gegen die Taliban.
Die Nato-Truppen in Afghanistan benutzen geheime "Todeslisten" mit den Namen von Taliban-Führern. Diese gilt es aufzuspüren, gefangen zu nehmen oder auch zu liquidieren. Dabei werden amerikanische Spezialeinheiten von deutschen Elitesoldaten des KSK unterstützt. Was die Kommandotrupps in der Gegend um die Stadt Kundus tatsächlich treiben, bleibt den Politikern in Berlin verborgen.
Die Nato setzt in Afghanistan Todeslisten ein, um die Führer der Taliban zu eliminieren. Nach stern-Recherchen ist die Bundeswehr daran beteiligt. Auch zum Kundus-Angriff gibt es neue Enthüllungen.
In unserem Artikel vom 3. Juni 2008 unter der Überschrift "Spitzelaffäre - Auch die Bahn im Spitzel-Verdacht" haben wir unter Bezugnahme auf einen Bericht des "Handelsblatts" ausgeführt, die Firma Network Deutschland habe im Auftrag der Deutschen Bahn Telefonverbindungen und Bankdaten ausgeforscht sowie die komplette Durchleuchtung von Zielpersonen vorgenommen.
Union und SPD haben sich nach langem Streit über das heimliche Ausspähen von Computern geeinigt. Die praktischen Probleme der Online-Durchsuchung bleiben gravierend: Das Verfahren gilt als aufwendig, fehleranfällig und nicht unbedingt beweiskräftig - besonders wenn das Ziel sich mit PCs auskennt.
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