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Die eigene Bundesligasendung im Internet-TV der Telekom ist Geschichte. Der DAX-Konzern vermarktet ab der Bundesligasaison 2013/2014 das Produkt des Konkurrenten Sky - und ist einen medienpolitischen Konflikt los.
Google könnte Medienberichten zufolge ins Pay-TV-Geschäft einsteigen. Der IT-Gigant soll sich bereits in Gesprächen mit großen Medienkonzernen befinden.
Beim Workshop zur Medienzukunft in Fußball-Deutschland liefert Christian Seifert, der Visionär der Deutschen Fußball-Liga, erste sachdienliche Hinweise, warum die ARD-Sendung nicht mehr zu halten sein könnte.
News Corporations Finanzbilanz wurde veröffentlicht und dabei kam ans Tageslicht, wie viel Verlust mit dem Verkauf von MySpace gemacht wurde.
Doppelstart für zwei TV-Moderatoren: Matthias Opdenhövel und Sven Voss treten am Samstag ihre Dienste bei der ARD-"Sportschau" und im ZDF-"Sportstudio" an. Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen mit den neuen Gesichtern beim jüngeren Publikum punkten.
Etliche TV-Zuschauer sind bereit, für hochauflösende Programme extra zu bezahlen. Via Satellit ist das schon akzeptiert. Nur im Kabelfernsehen tobt ein Grundsatzstreit, der brillante TV-Bilder blockiert.
Für Fußballfans sind sie ein Segen: Livestreams, die übers Internet Spiele der Bundesliga übertragen. Doch selten sind sie legal. Pay-TV-Anbieter wollen nun gegen diese Angebote vorgehen - sogar die Zuschauer könnten belangt werden.
Das Bundeskartellamt hat grünes Licht für die geplante Zusammenarbeit der Pay-TV Anbieter Arena und Premiere bei der Nutzung der Fernsehübertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga gegeben. Arena kann also die Übertragungsrechte für die restlichen zwei Spielzeiten auf Premiere übertragen.
Der Münchner Pay-TV Anbieter Premiere greift seinen Kunden tiefer in die Tasche: Zum 1. April erhöht er seine Abopreise um bis zu 25 Prozent. Betroffen sind sowohl Neukunden, als auch Nutzer mit laufenden Verträgen.
Nach dem geplatzten Deal mit Leo Kirch steht die Fußball-Bundesliga vor dem nächsten Problem: Der Bezahlsender Premiere als größter Finanzier des Fußballs rutscht immer tiefer in die Krise. Um mehr Geld in die Kassen der Clubs zu spülen, wird der Spielplan in Zukunft stark gesplittert.
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