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Sony hat die Reparaturarbeiten an seinen gehackten Onlinediensten offenbar abgeschlossen. Das Playstation Network und andere Angebote werden schrittweise wieder in Betrieb genommen. Konsolen-Besitzer können schon jetzt etwas Wichtiges erledigen.
Eben erst hat Sony sich für den Datenklau aus dem PlayStation Network entschuldigt, da kommt die nächste Hiobsbotschaft: Hacker haben das Spiele-Netzwerk Sony Online Entertainment attackiert. Betroffen sind bis zu 24,6 Millionen Kunden, darunter auch Nutzer aus Deutschland.
Namen, Adressen, Kreditkartennummern - Millionen Sony-Kunden fürchten derzeit um ihre Daten, die bei einem Hackerangriff gestohlen wurden. Jetzt tauchte ein Teil der Daten im Internet auf.
Sony könnte ein heißes Wochenende bevorstehen. Einem Bericht zufolge planen Hacker einen dritten Angriff. Unterdessen hat das Hackerkollektiv Anonymous ein weiteres Mal alle Schuld von sich gewiesen.
Hat Anonymous doch etwas mit dem Datenklau bei Sony zu tun? Das Unternehmen sieht mindestens eine Teilschuld bei der Hackergruppe. Während Sony jede Menge juristischer Ärger droht, jagen nicht nur das FBI, sondern auch spezialisierte Detektive die Einbrecher.
Bei dem Hackerangriff auf Sonys Playstation Network könnten neben Personen- auch Kreditkartendaten ausgespäht worden sein. Viele Nutzer sind wütend - auch über Sonys Informationspolitik.
Nach Bekanntwerden eines weiteren Hackerangriffs auf Sony, bei dem 24,6 Millionen Datensätze gestohlen wurden, wirft ein Experte dem japanischen Konzern Planungslosigkeit und mangelndes Krisenmanagement vor.
Sony sagt "Sorry": Der Playstation-Hersteller hat sich für den massiven Datenklau in seinen Netzwerken entschuldigt. Um die Gamer bei Laune zu halten, verschenkt die Firma Premium-Mitgliedschaften und Spiele.
Der Datenklau bei den Sony-Angeboten Playstation Network und Qriocity lässt die Kunden verwirrt zurück. Was tun? Nicht zu viele Gedanken an Kreditkartendaten verschwenden, sondern sich um die dringenden Probleme kümmern. Ein paar Tipps.
Nach dem Datenklau bei Sonys Onlinediensten fordern Datenschützer Konsequenzen: Das Gesetz soll angepasst werden, um auch ausländische Unternehmen haftbar zu machen. Sony indes veröffentlicht ein Update zum Stand der Dinge - und hat eine Sammelklage am Hals.
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