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Mit einem pompösen Fest auf Hollywoods Glitzermeile wollte die Silicon-Valley-Firma Sandisk beweisen: Speicherkarten müssen nicht langweilig sein. stern.de hat mitgefeiert, um zu sehen, ob das stimmt.
Klein, clever und robust: USB-Sticks können mehr als nur Daten speichern - zum Beispiel einem strauchelnden Windows-PC wieder Leben einhauchen oder das eigene Öko-Gewissen beruhigen. stern.de zeigt verschiedene hilfreiche Funktionen.
Das Handy rückt immer weiter in den Mittelpunkt des digitalen Lifestyles. Aktuelle Mobiltelefone erfüllen inzwischen Aufgaben, die vor wenigen Jahren noch als Science Fiction galten. Wie werden sich Handys und die Art der Kommunikation weiterentwickeln? Ein Blick in eine nicht allzu weit entfernte Zukunft.
Der schwache Dollar macht aus den USA importiere Elektronik billig wie nie. Doch Zoll, Steuer, Garantie-Bestimmungen und nicht kompatible Technik schmälern die Freude am Warenimport. stern.de sagt, worauf Käufer achten sollten.
Ahnungslose Verkäufer bei Elektroketten - in den USA kann das auch Vorteile haben. Sonntag ist Einkaufstag in Amerika. Aus den Zeitungen, fett wie Weihnachtsgänse, flattern den Lesern Dutzende von Anzeigenbeilagen entgegen, und besonders die Elektronik- und Büro-Ketten überbieten sich mit Sonderangeboten. Da bewirbt Best Buy ein Gateway-Laptop für 500 Dollar ("Save $200 Instantly!"), bei CompUSA gibt es digitale Bilderrahmen für 60 Dollar ("Save $40"), und Office Depot verspricht Taschenrechner-Käufern eine KOSTENLOSE Neopren-Hülle als Dreingabe ("a $7.99 value"). Ich brauchte eine Speicherkarte für meine neue Digitalkamera und fand sie bei Circuit City: 2 Gigabyte Ultra II von SanDisk für knapp 30 Dollar - "save 33% instantly!" Kein schlechter Deal, zumal der Laden nur ein paar hundert Meter von meinem Apartment entfernt liegt. Ich ging gleich am Sonntagmorgen vorbei, denn oft sind die Schnäppchen schon am ersten Tag ausverkauft - wie das bei Lockvogel-Angeboten eben so ist. Es sah nicht gut aus. Alles mögliche hing an der Wand: Compact-Flash-Karten, Sony-Memory-Sticks, XD, MicroSD - nur nicht das, was ich suchte. "Kann sein, dass wir die Karte schon nicht mehr haben", sagte der Verkäufer. "Viele Leute bestellen gleich früh am Morgen im Internet, um die Sachen später abzuholen, und dann müssen wir sie aus dem Regal nehmen." Er sah sicherheitshalber im Computer nach und verschwand mit den Worten: "Eigentlich sollten wir noch zwei auf Lager haben, ich schaue mal hinten nach." Die Zeit verging, und mein Blick wanderte zurück zur Wand, an der die vielen anderen Speicherkarten hingen - die meisten, wie sich herausstellte, nicht unbedingt dort, wo sie hingehörten. CF-Karten waren als SD-Karten beschriftet, 1-Gigabyte-Karten mit 2-Gigabyte ausgezeichnet, und überhaupt passte kaum ein Schild zu dem Produkt, das angeblich dort hing. Mitten im Durcheinander fiel mir eine SanDisk Extreme-III-Karte in die Hände - noch schneller als die, die ich suchte, aber sicher auch um einiges teurer. Das Preisschild sprach von 24,95 Dollar. Das konnte nicht stimmen. Irgendwer hatte ziemlich blind die Ware aufgehängt, ohne sich weiter darum zu kümmern, ob die Preise passten. Der Verkäufer kam zurück, setzte einen traurigen Blick auf und sagte: "Sorry, we're all out" - leider komplett ausverkauft. OK, sagte ich, und wie sieht's mit dieser Karte aus? Hier steht, dass sie 24,95 kosten soll...? Der Verkäufer nahm die Karte aus meiner Hand, sah drauf, zuckte zusammen und sagte: "Ähm, der Preis stimmt nicht..." Wusste ich's doch, dachte ich. "...aber da Sie das so im Regal gesehen haben, werden uns auch daran halten." Er langte schnell zum falschen Preisschild und zog es aus der Plastikhalterung, damit nicht noch jemand ein ganz besonderes Sonderangebot bekam. Und ich zahlte 24,95 Dollar (plus Mehrwertsteuer) für eine Speicherkarte, die normalerweise 65 Dollar gekostet hätte. Manchmal muss man sie einfach lieben, die anonymen Elektro-Großmärkte mit ihren oftmals ahnungslosen Mitarbeitern. Jedenfalls, solange sie Fehler zugunsten ihrer Kunden machen. Und nichts für ungut, liebe deutsche Handelsketten - aber ich bezweifle, dass Media Markt & Co. in einem solchen Fall ebenso entgegenkommend gewesen wären. Oder sollte ich mich da täuschen...?
Hybrid-Festplatten ergeben vor allem in Notebooks Sinn, weil sie den Akku schonen. Eine Alternative dazu sind Solid State Disks (SSD), reine Flash-Laufwerke. Doch was verbirgt sich hinter diesen neuen Techniken?
Auf der Mobilfunkmesse 3GSM in Cannes haben die Handy-Hersteller ihre neuen Smartphones vorgestellt. Diese Alleskönner sollen MP3-Player und USB-Stick Konkurrenz machen.
Das Fassungsvermögen von Festplatten steigt und steigt unaufhaltsam. Auch wenn es technisch schwieriger wird, immer mehr Daten unterzubringen, finden die Hersteller Wege. So ist auch ein Terabyte für PC-Nutzer nicht mehr weit.
Sie bietet bis zu achtmal mehr Platz für digitale Daten als das vor rund sechs Jahren eingeführte SD-Format: Die SDHC-Speicherkarte feiert auf der diesjährigen Photokina Premiere.
Festplatten für Notebooks sind oft starken Erschütterungen ausgesetzt. Jetzt hat ein amerikanischer Hersteller eine robustere Lösung für Normalverbraucher vorgestellt. Das SSD kommt ganz ohne Mechanik aus.
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SanDisk Corporation (SD) ist ein multinationales Unternehmen mit Sitz in Milpitas, Kalifornien (seit dem 30. Mai 2006, vorher in Sunnyvale, Kalifornien), das sich hauptsächlich mit der Herstellung von Flash-Speicherkarten beschäftigt. Die Firma wurde 1988 von Dr. Eli Harari unter dem Namen SunDisk gegründet und ist seit November 1995 unter dem neuen Namen SanDisk im NASDAQ gelistet und gehört zum NASDAQ-100-Index. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen der weltgrößte Anbieter von Flash-Spei...
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