HOME
Anzeige

Eine App für (fast) jede Lebenslage

Die App macht das Smartphone wirklich smart: Mit der innogy SmartHome App lässt sich fast alles im intelligenten Haus steuern und checken. Fünf Beispiele, wie das Leben mit einem Klick einfacher wird:

Smartes Smartphone: Es weiß, ob das Küchenfenster geöffnet ist

Smartes Smartphone: Es weiß, ob das Küchenfenster geöffnet ist

Am Abend kurz am Handy einstellen, wann morgens automatisch die Rollläden hochfahren sollen. Sollten die Temperaturen draußen unter einen bestimmten Wert fallen, schalten sich morgens automatisch die Fußbodenheizung im Badezimmer und die normale Heizung in der Küche ein. Das ist der Komfort eines Smart Homes: Wenn intelligente Thermostate, Lichtschalter, Wetterstation, Rollläden und diverse unauffällige Sensoren und Steckdosen so miteinander vernetzt sind, dass sie den Bewohnern das Leben leicht machen. Steuern lässt sich so ein System, zum Beispiel des Ökostromanbieters innogy, mit einer einfachen App. Die wird kostenlos aufs Handy geladen – und sofort trägt man die gesamte Kontrolle über das Zuhause immer in der Tasche bei sich. Fünf Beispiele, was so eine smarte App alles kann:

1. Heizung: Über die innogy SmartHome-Zentrale sind alle angeschlossenen Geräte und die Heizung miteinander vernetzt. Die Steuerung kann jederzeit über die kostenlose App erfolgen. Mit wenigen Klicks lässt sich ein Szenario gestalten, sodass die Heizung zum Beispiel eine halbe Stunde vor Rückkehr der Bewohner auf angenehme 21 Grad hochfährt – das spart Energiekosten während der Abwesenheit und schafft ideale Bedingungen bei der Heimkehr. Sollte man früher oder später als geplant nach Hause kommen – noch auf dem Heimweg lässt sich die Temperatur individuell regeln. Oder will man beispielsweise stoßlüften: Sensoren registrieren geöffnete Fenster und Türen – die Heizung wird automatisch heruntergeregelt.

Küchenradio plus intelligenter Zwischenstecker plus „Alexa“: Musik via Sprache steuern

Küchenradio plus intelligenter Zwischenstecker plus „Alexa“: Musik via Sprache steuern

2. Licht: Über die App lassen sich alle möglichen Licht-Szenarien einrichten. Etwa „Abendessen im Esszimmer“, „Hausaufgaben im Kinderzimmer“ oder „Fußballabend mit Freunden“. Mit einem Klick erzeugen zum Beispiel intelligente Lampen von Philips Hue jede gewünschte Licht-Atmosphäre, passend zur Wohn-Situation. Soll etwa ein heller Lichtspot den Arbeitsplatz im Kinderzimmer erleuchten und eine gute Konzentrationsatmosphäre schaffen? Sollen die Lampen bei einem Tor der geliebten Mannschaft in den Vereinsfarben leuchten? Das alles lässt sich über die passende App einstellen.

3. Sicherheit: Die App macht das Zuhause auch im Urlaub besonders sicher. Intelligente Tür- und Fenstersensoren arbeiten Hand in Hand mit Bewegungsmeldern und Kameras und registrieren jede unerwünschte Aktivität. Auf Wunsch erhält man eine SMS aufs Handy, wenn ein Sensor oder zum Beispiel auch ein Rauchmelder ein Signal gesendet hat. Mit intelligenten Türschlössern kann über die App am Handy kontrolliert werden, ob die Wohnungstür offen oder geschlossen ist.

Sensoren an Fenstern und Türen schaffen via App mehr Sicherheit

Sensoren an Fenstern und Türen schaffen via App mehr Sicherheit

4. Solarstrom: Auch eine Solaranlage lässt sich einfach in das Smart-Home-System von innogy einbinden. Über die App können die stromerzeugenden Bewohner checken, ob der Energiespeicher voll ist – und dann auch von unterwegs die Waschmaschine starten oder den Strom in die Ladestation des parkenden Elektroautos umleiten. Überhaupt lassen sich über die App auf dem Smartphone oder Tablet viele Geräte auch von Drittanbietern mit der intelligenten Haussteuerung verbinden und kontrollieren: Waschmaschinen von Miele, Lampen von Philips Hue, die „Alexa“-Sprachsteuerung von Amazon, Heizungsanlagen von Buderus, Wetterstationen von Netatmo oder intelligente Türschlösser von Yale.

5. Betreuung: Die Smart-Home-Technik kann auch sinnvoll sein in Haushalten, in denen die Bewohner selbst gar keinen Wert auf automatisierte Aktivitäten legen. Besorgte Angehörige können in Wohnungen älterer Menschen aber zum Beispiel mit Bewegungsmeldern registrieren, ob sich jemand morgens in Küche oder Bad aufhält – oder eben nicht. Das ist keine Überwachung, sondern Absicherung: Das System reagiert erst, wenn keine Bewegung gemeldet wird. Dann sendet die Smart-Home-Box ein Signal aufs Handy der Angehörigen oder Nachbarn – und man kann anrufen oder hinfahren und überprüfen, ob alles in Ordnung ist.

Entdecken Sie jetzt die Vorteile der SmartHome-Lösungen von innogy.