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Fast wie in Hollywood: Haus mit IQ

Eine Steckdose, die mitdenkt? Ein Regensensor, der via SMS zum Fensterschließen rät? Lampen, die den romantischen Abend zu zweit ins rechte Licht setzen? Das ist Smart Home. Und so funktioniert es:

Lampen, Kameras, Heizung: alles mit einem Klick im Blick

Lampen, Kameras, Heizung: alles mit einem Klick im Blick

Wenn der Rauchmelder oder die heimische Wetterstation SMS verschickt, wenn die Waschmaschine sich mit der Solaranlage über die Stromreserven austauscht und wenn zum Hochzeitstag im Wohnzimmer automatisch Stereoanlage und Lampen eine romantische Stimmung zaubern: Dann hat das Haus einen ernst zu nehmenden IQ. Nicht im wissenschaftlichen Sinne von fast menschlicher, aber eben künstlicher Computer-Intelligenz, wie man sie auch aus Hollywood-Filmen kennt, etwa Steven Spielbergs „A.I. – Künstliche Intelligenz“. Aber im Sinne von Smart Home: Das intelligente Wohnen ist der große Trend. Eine Art Heim-Intranet vernetzt Sensoren, Stecker, Lampen, Rauchmelder und viele andere Geräte so smart, dass das Leben in den eigenen vier Wänden komfortabler und sicherer wird. Einer aktuellen Studie zufolge besitzen bereits 30 Prozent der Deutschen ein Smart-Home-Gerät, gut 50 Prozent seien an der Technik interessiert – Tendenz steigend. Smart Home erlaubt besonders intelligente Wohn-Möglichkeiten: Der Energiedienstleister innogy etwa integriert sogar eine Solaranlage, einen Batteriespeicher sowie eine Ladebox fürs Elektroauto ins Smart-Home-System. So können alle intelligenten Haushaltshelferlein umweltgerecht mit selbst erzeugtem Strom betrieben werden.

Das ist Smart Home im Detail: Im Mittelpunkt des Systems steht bei innogy die sogenannte SmartHome–Zentrale, mit der alle Geräte miteinander vernetzt werden. Kombiniert mit der innogy SmartHome App, ist die Nutzung aller Geräte denkbar einfach. Mit der App kann mit wenigen Klicks auf zum Beispiel Heizung, Beleuchtungssysteme oder Überwachungskameras zugegriffen werden. Das funktioniert auch mit Haushaltsprodukten vieler namhafter Hersteller.

So zum Beispiel mit Alexa, der digitalen Sprachassistentin von Amazon Echo. Ist die Verbindung hergestellt, wird sogar das Smartphone zweitrangig. Befehle wie „Alexa, das Auto braucht Strom!“ oder „Alexa, mach das Licht aus!“ werden an die jeweiligen Geräte oder Systeme weitergeleitet. So kann Alexa auf Befehl zum Beispiel mit der intelligenten Heizungsanlage in Kontakt treten – der smarte Thermostat stellt dann die gewünschte Raumtemperatur ein. Amazons Alexa im Zusammenspiel mit intelligenten Thermostaten und einer Buderus Heizzentrale – ab September bietet innogy diese smarte Kombination an. Der Winter naht – und er kann kommen, denn mit den intelligenten Heizideen gehören kalte Füße der Vergangenheit an. Um die wohlige Atmosphäre auch optisch zu untermalen, dimmt Alexa auf Zuruf auch die Beleuchtung. Wer also schon bequem auf dem Sofa liegt, braucht fürs Lichtanmachen, Temperaturregeln oder Rolllädenherunterlassen nicht aufzustehen.

Für die passende Beleuchtung in jeder denkbaren Wohnsituation – romantischer Abend zu zweit, Fußballspiel gucken, Kinder machen Hausaufgaben am Esstisch – sorgt das intelligente Lichtsystem Philips Hue. Wählbar sind verschiedenste Lichteffekte, die persönliche Lieblingsfarbe oder auch die zu dem Anlass passende Dimmstufe – selbstverständlich auch von unterwegs. Sogar mit Filmen oder Musik kann sich die Beleuchtung automatisch synchronisieren.

Beim Smart Home können sogar Lichtschalter mitdenken

Beim Smart Home können sogar Lichtschalter mitdenken

Auch beim Thema Sicherheit hat die SmartHome-Zentrale alles im Blick. Bewegungsmelder an Türen und Fenstern informieren über ungewöhnliche Aktivitäten. Und gekoppelt mit der Samsung SmartCam wird das intelligente Haus noch sicherer. Full-HD-Auflösung und Nachtsichtfunktion sorgen auch bei längeren Urlaubsfahrten für ein entspanntes und sicheres Gefühl in Bezug auf die eigenen vier Wände. Falls etwas Ungewöhnliches passiert, informiert das System in Echtzeit – und wenn es nur ein Bild der Nachbarin ist, die in Ihrem Garten den entlaufenen Dackel einfängt.

Ob intelligente Rauchmelder, Fenster- und Türsensoren, Fußbodenheizungssteuerung oder die smarte Wetterstation, die bei Regen die Markise über der Terrasse einfährt – alle intelligenten Helferlein sind unscheinbar und auf den ersten und auch zweiten Blick nicht als Smart-Home-Hilfen zu erkennen. Denn wahre Intelligenz, die sieht man nicht von außen …

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