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So kocht es sich in einer total vernetzten Küche

Sind vernetzte Küchengeräte nur teuer oder bringen sie tatsächlich im Alltag einen Mehrwert? Denise Wachter wollte es wissen und tauschte für die Zubereitung einer Lasagne ihre Küche gegen eine HighTech-Küche ein.

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Smarter Life
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Seit Jahren bewirbt die IT-Industrie das smarte Zuhause, in dem alle Geräte miteinander vernetzt sind und so den Bewohnern den Alltag bequemer machen. Das Internet der Dinge in den eignen vier Wänden. Der Kühlschrank spricht mit dem Smartphone, Lautsprecherboxen verbinden sich kabellos über das ganze Haus zu einer riesigen Stereoanlage, die Heizung erkennt geöffnete Fenster und das Licht, wenn jemand den Raum verlässt.

In unserer Aktion SmarterLife wollten wir all das selbst einmal ausprobieren. Im Hamburger Karoviertel mieteten wir ein Loft und spielten eine Woche lang mit jenen Produkten, die aus ganz normalen Wohnungen ein Smart Home machen sollen. Herausgekommen sind sechs Videos zu unterschiedlichen Themen - vom Home Entertainment über Sicherheit bis hin zur Elektromobilität.  

Vernetztes kochen, waschen, spülen

In dieser Folge haben wir das Loft verlassen und sind in die smarte Küche von Samsung umgezogen.  In den Kühlschrank kann man von unterwegs per App hineinschauen, das große Display an der Tür dient auch als vernetzte Einkaufsliste. Der Herd weiß genau, wann Speisen hinein und vor allem weider heraus müssen - und gibt entsprechende Meldungen auf dem Smartphone aus oder blendet sie in das laufende TV-Programm ein. Selbst die Waschmaschine und der Geschirrspüler melden sich beim User.  Zwischen all der Hightech versucht stern.de-Genussredakteurin Densie Wachter, eine Lasagne zu zaubern. 

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