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Das Türschloss aus dem Wilden Westen

Früher brachten sie Bankräuber zur Verzweiflung – heute machen moderne Sicherheitsschlösser intelligente Häuser noch komfortabler. Ein spezielles Türschloss funktioniert sogar mit Fingerabdruck-Scanner.

Schloss ohne Schlüssel dank intelligenter Türverriegelung

Schloss ohne Schlüssel dank intelligenter Türverriegelung

Es klingt ein wenig nach Science-Fiction oder Agenten-Thriller – doch es ist Realität: Immer mehr Menschen schließen ihre Haustüren ohne Schlüssel ab. Smarte Türschlösser funktionieren mit Fingerabdruck-Scanner oder lassen sich via Smartphone-App öffnen und schließen. Beim Smart-Home-System des Energiespezialisten innogy zum Beispiel können intelligente Türschlösser des Anbieters Yale in die smarte Haussteuerung integriert werden – um etwa die Tür aus der Entfernung via Handy zu öffnen, wenn der Nachwuchs ungeplant eine Stunde früher aus der Schule kommt und vor verschlossener Haustür steht. Doch wer hätte gedacht, dass diese Erfindung ihren Anfang im Wilden Westen nahm?

Es war der amerikanische Erfinder Linus Yale, der um 1840 in Newport, New York, das Zylinderschloss entwickelte – ein Meilenstein in der internationalen Sicherheits-Geschichte. Für seine Erfindung gab es damals eine große Nachfrage auf dem heimischen Markt: Der Wilde Westen war noch wirklich wild und das klassische Verbrechen bestand seinerzeit darin, den Tresor der örtlichen Bank auszurauben. Das war mit der Einführung des Yale-Türschlosses, das sich auch hervorragend als Tresorschloss einsetzen ließ, deutlich schwieriger geworden. Aus dem kleinen Schloss-Geschäft wurde ein internationaler Konzern, der bis heute führend ist bei der Entwicklung besonders sicherer Türschließlösungen. Und aus dem Zylinderschloss wurde ein Hightech-Verriegelungssystem.

Eine zeitgemäße Variante ist das schlüssellose ENTR-Schloss. In Verbindung mit innogy SmartHome lässt sich jederzeit ganz einfach mit dem Smartphone, zum Beispiel tagsüber vom Arbeitsplatz am anderen Ende der Stadt, kontrollieren, ob die eigene Haustür entriegelt oder abgeschlossen ist. So kann man etwa Gästen mit einem einfachen Klick über die Smartphone-App von innogy bereits Zutritt zur Wohnung gewähren, wenn man sich beim Einkauf der Antipasti und des guten Rotweins etwas zu viel Zeit gelassen hat und sich verspätet.

„Alexa, schließ die Haustür ab!“: Sprachsteuerung von Amazon

„Alexa, schließ die Haustür ab!“: Sprachsteuerung von Amazon

Solche intelligenten Türschlösser bieten noch mehr Vorteile: So kann man wählen, ob die Wohnungstür sich mittels eines Fingerabdruck-Scanners öffnen lässt oder über eine PIN. Mit Unterstützung der Sprachsteuerung „Alexa“ von Amazon, die ebenfalls ohne Probleme in das System von innogy SmartHome eingebunden werden kann, lässt sich die Tür zum Beispiel vom Sofa aus schließen oder man kann klären, ob man die Tür beim Nachhausekommen abgeschlossen hatte oder nicht. Dazu reichen einfache Sprachbefehle: „Alexa, schließ die Haustür ab!“ oder: „Alexa, ist die Haustür abgeschlossen?“ Natürlich ist auch die analoge Variante möglich, die Tür mit einem Schlüssel zu öffnen. Als Back-up gewissermaßen für die neue Technologie.

Entdecken Sie jetzt die Vorteile der SmartHome-Lösungen von innogy.