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Der aktuelle stern bewegt sich - mit Augmented Reality

Augmented Reality erweckt die aktuelle stern-Ausgabe zum Leben. Mithilfe eines iPhones oder Android-Smartphones können Sie Heftinhalte in Bewegung versetzen. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

Eine neue Technologie erobert unseren Alltag. Mit Augmented Reality (AR) - übersetzt "erweiterte Realität" - verschmelzen Wirklichkeit und Vision zu einem einzigen Bild. Den Trick kennen Fußballzuschauer schon länger: von Fernsehübertragungen, bei denen mitten ins Bild beispielsweise die Abseitslinie eingeblendet wird. Noch vor wenigen Jahren waren Hochleistungscomputer nötig, um Live-Aufzeichnungen mit solchen Informationen zu verrechnen. Heute können die meisten Smartphones deutlich mehr.

AR-Anwendungen erkennen Sehenswürdigkeiten, die die Handykamera einfängt - und schreiben die touristischen Informationen dazu gleich daneben ins Display. Sie machen für Berlin-Besucher die Mauer wieder sichtbar, indem sie Archivaufnahmen ins Bild einbauen. In vielen Städten können mittlerweile Wohnungssuchende die Kamera ihres Mobiltelefons auf eine Häuserzeile halten, in die sie gerne einziehen würden. Mit etwas Glück zeigt die Software auf dem Display tatsächlich freie Wohnungen an, zusammen mit Größe, Ausstattung, dem Preis und der Anschrift des Maklers.

Das Papier wird lebendig

Augmented Reality kann auch gedrucktes Papier zum Leben erwecken. Wie das geht, können Sie in der aktuellen Ausgabe des stern (vom 1. September 2011) erleben, mithilfe eines iPhones oder Android-Smartphones. Laden Sie dafür einfach die kostenlose App "stern AR" aus dem Apple App Store oder Googles Android Market. Starten Sie die Anwendung, halten Sie dann die Kamera über eine der markierten Seiten - und lassen Sie sich überraschen, wie die Heftinhalte in Bewegung kommen.

Die Software erkennt die Seiten und verrechnet sie mit Daten aus der App und aus dem Netz. Auf dem Bildschirm erleben Sie so beispielsweise, dass in dieser Woche der Cartoon von Tetsche im Heft noch gar nicht zu Ende ist - und wie er weitergeht. Sie können eine Illustration des künftigen New Yorker World Trade Centers in 3D betrachten. Und Sie werden beobachten, wie sich der Panik-Rocker Udo Lindenberg auf sein eigenes Interview setzt und das Geheimnis seines Huts verrät.

Alle, die kein passendes Smartphone haben (oder den aktuellen stern noch nicht zur Hand), finden auf dieser Seite Videos, die zeigen, wie die Augmented-Reality-Ausgabe funktioniert.

Werner Hinzpeter
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