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stern.de-App jetzt auch für Nokia-Smartphones

Nach Versionen für iPhone und Android gibt es die beliebte stern.de-App nun auch für Nokia-Handys mit dem Betriebssystem Symbian. Wie immer kostenlos.

Premiere für stern.de: Unsere beliebte App bieten wir als eines der ersten journalistischen Angebote auch für das von Nokia verwendete Smartphone-Betriebssystem Symbian an. Das finnische Unternehmen, der größte Handyhersteller der Welt, setzt seit vielen Jahren auf dieses Betriebssystem, dementsprechend weit verbreitet ist es. Nokia rüstet auch heute noch seine Einsteiger- und Mittelklasse-Smartphones mit der aktuellen Version von Symbian aus.

Wer also ein Finnen-Phone besitzt, kann auch unterwegs so komfortabel auf stern.de zugreifen wie nie zuvor. Unser kompletted Informationsangebot mit aktuellen Nachrichten, beeindruckenden Bildern, nützlichem Service und Fußball-Livetickern ist durch die intuitive Navigation in der App besonders einfach zu nutzen.

Nachrichten im Blick mit dem Newsradar

Ein besonderes Feature finden Sie in der rechten oberen Ecke des App-Bildschirms: das Newsradar. Über diesen Knopf erreichen Sie eine Seite, die Ihnen sehr übersichtlich einen Nachrichtenüberblick verschafft. Eine Balkengrafik - ähnlich der Empfangsstärkeanzeige beim Handy - zeigt das aktuelle Nachrichtenaufkommen an. Sie soll ein Gefühl vermitteln, wie viel gerade in der Welt passiert. Je mehr Balken gefüllt sind, desto mehr Meldungen laufen gerade über unseren Agenturticker. Sie können entscheiden, ob Sie sich sofort informieren müssen oder es etwas ruhiger angehen lassen wollen.

Außerdem gehören zum Newsradar einige Karteikarten, durch die Sie sich mit einer Fingerbewegung blättern können. Sie bieten direkten Zugang zu den jüngsten Meldungen, den wichtigsten Nachrichten des Tages, den meistverschickten Artikeln und den Trendthemen auf Twitter.

Wie Sie die App bekommen

Die App von stern.de Mobil steht im Nokia Store unter diesem Link zum Download bereit. Alternativ können Sie im Nokia Store auch nach "stern.de" suchen. Wie alle Angebote von stern.de Mobil ist auch die Symbian selbstverständlich kostenlos.

san

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Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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