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Neue Bilder zeigen: iPhone 7 kommt mit Doppelkamera - und ohne Klinkenstecker

Im Herbst wird Apple das iPhone 7 vorstellen. Nun sind neue Fotos des Gehäuses aufgetaucht - und die bestätigen einige Veränderungen. Alle Gerüchte im Überblick.

iPhone 7 Picture Bild leak

Ist das wirklich ein iPhone 7?

Im März kam das kleine iPhone SE in den Handel, das iPhone 7 wird erst im Herbst folgen. Apple soll schon die Produktion gestartet haben. Wäre Apple seinem Zwei-Jahres-Rhythmus treu geblieben, hätte sich die diesjährige Generation deutlicher von den 6er-Modelle unterschieden. Mittlerweile deutet aber vieles darauf hin, dass sich dieses Jahr gar nicht soviel ändert. Wie immer kursieren in der Technikwelt jede Menge Gerüchte - wir fassen die aktuellen Spekulationen für Sie zusammen.

Gerüchte zum iPhone 7

27. Juni: Fotos, Fotos, Fotos - und bestätigte Gerüchte

Glaubt man der Gerüchteküche, hat Apple mit der Massenproduktion des iPhone 7 begonnen. Kein Wunder also, dass die Zahl der geleakten iPhones durch die Decke geht. Und die zeigen vor allem eines: Die Gerüchte lagen größtenteils richtig.

Die bei den iPhone-Blogs "Nowherelse" und "Firstshotz" geleakten iPhones sehen dem iPhone 6 und iPhone 6s beinahe zum Verwechseln ähnlich. Nur in Details haben sich die Gehäuse verändert - dafür aber in entscheidenden. Die Kamera-Öffnung ist deutlich größer, ein Foto zeigt die gemunkelte Doppel-Kamera des Pro-Modells. Die Antennenstreifen sind dezenter geworden. Und die Unterseite zieren mehr Löcher für Mikro und Lautsprecher - weil der Klinkenstecker fehlt.

25. Juni: Sind das wirklich die Preise?

Beim chinesischen Social Network Weibo sollen die iPhone-Preise aufgetaucht sein, zumindest die für China. Und die klingen durchaus realistisch - fallen aber happig aus. Je nach Modell kostet das iPhone 7 dort zwischen 5288 und 8888 Yuan, das entspricht einer Preisspanne von 720 bis 1200 Euro. Vor allem wer am Pro-Modell interessiert ist, darf demnach tief in die Tasche greifen, selbst das Gerät mit der kleinsten Speichermenge kratzt schon fast an der 1000-Euro-Marke.

22. Juni: Lightning-Adpater statt Bluetooth-Kopfhörer

Das iPhone 7 kommt ohne Klinkenstecker, davon geht die Mehrheit der Tech-Presse mittlerweile aus. Das "Wallstreet Journal" will nun noch mehr Details zu Apples gewagtem Schritt erfahren haben.

So soll Apple dem iPhone 7 keine Bluetooth-Kopfhörer beilegen. Stattdessen soll es entweder Kopfhörer geben, die per Lightning an das Smartphone angeschlossen werden oder einen Adapter, mit dem sich auch andere Kopfhörer verbinden lassen.

10. Juni: Blau statt Grau

Lässt Apple das ikonische Spacegrey weg? Laut Gerüchten wird es die Farbe für das neue Modell nicht geben. Apple setzt lieber auf einen dunkles Blau, "Deep Blue" getauft. Das würde Sinn ergeben: In den letzten Jahren waren die Modelle mit einer neuen Farbe immer die Bestverkauften. Schließlich kann man so gleich erkennen, dass das Gegenüber das neueste Modell hat. Und da sich beim iPhone 7 im Bezug auf Design wenig tut, muss Apple eben wieder bei der Farbe punkten.

14. März: iPhone 7 ohne breite Antennenstreifen

Im Internet ist die technische Zeichnung eines angeblichen Bauteils des iPhone 7 aufgetaucht. Zu sehen ist die Rückseite des kommenden Apple-Smartphones. Und vor allem eine Veränderung sticht ins Auge: Das iPhone 7 kommt ohne die breiten Antennenstreifen, die mit dem iPhone 6 eingeführt wurden. Nur an den abgerundeten Ecken oben und unten gibt es schmale Antennenstreifen. Beim genaueren Hinsehen erkennt man noch ein zweites Detail: Die Kameraausparung ist deutlich größer und sitzt näher am Rahmen. Hinweise auf eine Dual-Kamera gibt es nicht, doch die soll angeblich nur im iPhone 7 Plus oder gar in einer dritten Variante (iPhone Pro?) stecken. Auf dem Bild ist aber ein iPhone 7 mit 4,7-Zoll-Bildschirm zu sehen. Auf einem anderen Bild ist zu sehen, dass Apple mit dem iPhone 7 tatsächlich den Klinkenanschluss abschafft.

16. Februar 2016: Versaut ein Erdbeben Apple den Verkaufsstart?

Dass es dieses Jahr noch ein iPhone 7 gibt, steht wohl außer Zweifel. Ob Apple es allerdings schon im September verkaufen kann, ist alles andere als sicher. Der Grund: das schwere Erdbeben in Taiwan vor einer Woche.

Denn neben vielen Wohnhäusern hat das Beben auch eine Fabrik des Apple-Zulieferers TSMC erwischt. Der hatte den Schaden letzte Woche noch eher gering eingeschätzt, Apples Chips seien nicht gefährdet. Das sieht nun wohl anders aus.

Wie Digitimes berichtet, scheinen die Schäden größer zu sein, als zunächst angenommen. Die rechtzeitige Lieferung der vielen Millionen Prozessoren für das iPhone 7 steht wohl auf der Kippe. Weil Apple sich wegen der komplizierten 10-Nanometer-Fertigung für TSMC entschied, fällt zudem die Möglichkeit weg, die Chips durch andere Hersteller bauen zu lassen, berichtet BoyGeniusReport.

Da die Schäden aber wohl bald zu beheben sind, dürfte bis September trotzdem jede Menge iPhones bereit stehen. Nur ob es auch genug sind, um einen erfolgreichen Start ohne Engpässe hinzulegen, muss sich erst zeigen.

3. Februar: iPhone 7 kommt ohne Antennenstreifen und Buckel-Kamera

Neue Gerüchte zum iPhone 7: US-Reporter Eric Slivka, der für das Apple-Portal "Macrumors" schreibt, will erfahren haben, dass es beim kommenden iPhone 7 zwei signifikante Änderungen bei der Optik geben soll. Zum einen sollen die Antennenstreifen, die bislang quer über die Rückseite prangen, an die Ränder der Aluminiumrückseite wandern und so deutlich dezenter sein. Zum anderen wird die Kamera auf der Rückseite nicht mehr aus dem Gehäuse herausragen, sondern bündig mit der Rückseite abschließen. Und noch ein weiteres Gerücht kursiert derzeit: Angeblich experimentiert Apple mit einem iPhone-7-Modell, das eine Doppelkamera verbaut hat - damit könnte man etwa 3D-Aufnahmen erstellen oder Bilder im Nachhinein scharf stellen. Welches dieser Gerüchte sich am Ende bewahrheitet, wird man spätestens im September sehen.

15. Januar: Neue iPhone-Lautsprecher

Wird besserer Sound das Verkaufsargument des iPhone 7? Anscheinend will Apple nicht nur die Kopfhörer-Klinke abschaffen, die Ingenieure arbeiten auch an neuen Handy-Lautsprechern. Das belegt zumindest ein neues Patent, das Apple zugesprochen wurde. Das Portal "9to5Mac" hat das Patent genauer unter die Lupe genommen: Demnach will Apple den Resonanzraum vergrößern, wodurch die Lautsprecher klarer und lauter klingen dürften. Ob die beschriebene Technik bereits im iPhone 7 zum Einsatz kommt oder erst in zukünftigen Generationen, wird sich zeigen.

11. Januar: Kommen auch kabellose Kopfhörer?

Apple verzichtet beim iPhone 7 auf einen Kopfhörer-Anschluss - dieses Gerücht hält sich mittlerweile ziemlich hartnäckig. Alternativen sollen der Bluetooth-Standard und der Lightning-Anschluss sein. Doch was bedeutet das für die traditionell beigelegten In-Ear-Kopfhörer? Laut "9to5Mac" arbeitet Apple an Bluetooth-Kopfhörern, die auch ein Mikrofon verbaut haben. Gerüchten zufolge sollen sie auf den Namen "AirPods" hören. Außerdem soll eine Noise-Cancelling-Technologie zum Einsatz kommen, die störende Hintergrundgeräusche unterdrückt. Unklar ist allerdings, ob die Kopfhörer dem Smartphone beigelegt sind oder separat verkauft werden.

08. Januar: Wireless Charging

Das amerikanische Wirtschaftsmagazin Fast Company plaudert neue Details zur nächsten iPhone-Generation aus. Demnach wird das iPhone 7 noch dünner als das 6s, außerdem bekommt es ein wasserdichtes Gehäuse. Der Bericht bestätigt ebenfalls den Wegfall des 3,5-Millimeter-Klinkenanschlusses. Kopfhörer müssen in Zukunft also via Bluetooth verbunden oder per Lightning-Kabel angeschlossen werden. Passend dazu: Erstmals soll man das iPhone auch drahtlos laden können, wie etwa die Apple Watch. So könnte man auch beim Aufladen Musik via Lightning hören.

04. Januar: Größerer Akku und 256 GB Speicher

Wer hätte das gedacht: Einem Bericht der chinesischsprachigen Webseite Mydrivers zufolge wird der Akku des Apple-Phablets mit 3.100 mAh etwa 13 Prozent mehr Kapazität bieten als das aktuelle iPhone 6S Plus (2.750 mAh). Mit effizienterer Hard- und Software könnte die Laufzeit so spürbar verbessert werden. Andere Hersteller verbauen aber bereits Batterien mit 4000 mAh. Außerdem soll die neue iPhone-Generation bis zu 256 Gigabyte Speicherplatz bieten. Bislang ist bei 128 Gigabyte Schluss. Für viele Nutzer deutlich relevanter: Wird Apple erneut auf ein 16-GB-Einstiegsmodell setzen? Wir hoffen auf mindestens 32 Gigabyte.

30. Dezember: iPhone 7 wird wasserdicht
Sony-Smartphones sind schon lange wasserdicht, nun will Medienberichten zufolge auch Apple sein nächstes Handy robuster machen. Dank eines neuen Werkstoffes könnten zudem die unansehnlichen Antennenstreifen auf der Rückseite verschwinden, die mit dem iPhone 6 eingeführt wurden. Die Infos stammen aus Kreisen eines angeblichen Teile-Zulieferers, der für die Fertigung des iPhone-7-Gehäuses verantwortlich sein soll.

29. Dezember: iPhone 6c kommt im Frühjahr 2016

Apple drückt weiter aufs Gas: Angeblich soll Tim Cook bereits im Frühjahr neue Produkte vorstellen, darunter die zweite Apple Watch und das iPhone 6c. Das neue Smartphone wurde vor allem für kleine Hände entwickelt, denn es hat wieder ein 4-Zoll-Display. Im Gegensatz zum Plastik-iPhone 5c soll beim 6c das Gehäuse aus Metall bestehen. Alle Gerüchte zum iPhone 6c finden Sie hier.

01. Dezember: Apple testet fünf Prototypen

Was kann das iPhone 7? Das weiß Apple offenbar selbst noch nicht so genau. Der Konzern testet angeblich fünf verschiedene Prototypen - mit völlig unterschiedlicher Ausstattung. Der Grund: Apple hat sich noch nicht entschieden, welche Features im neuen iPhone landen sollen, berichtet der Tech-Blog "Gforgames" unter Berufung auf chinesische Quellen. Um herauszufinden, welche Neuerungen sich wirklich lohnen, sind sie deshalb noch auf verschiedene Prototypen verteilt. Einer soll demzufolge etwa den neuen USB-Standard USB-C unterstützen, ein anderer hat den Fingerabdruck-Scanner direkt im Display verbaut. Auch eine Mehrfingervariante von 3D-Touch wird ausprobiert. Dank der neuen Touchscreentechnik wird dann auch bei mehreren Fingern erkannt, wie fest sie auf das Display drücken.

15. Januar: Neue iPhone-Lautsprecher

Wird besserer Sound das Verkaufsargument des iPhone 7? Anscheinend will Apple nicht nur die Kopfhörer-Klinke abschaffen, die Ingenieure arbeiten auch an neuen Handy-Lautsprechern. Das belegt zumindest ein neues Patent, das Apple zugesprochen wurde. Das Portal "9to5Mac" hat das Patent genauer unter die Lupe genommen: Demnach will Apple den Resonanzraum vergrößern, wodurch die Lautsprecher klarer und lauter klingen dürften. Ob die beschriebene Technik bereits im iPhone 7 zum Einsatz kommt oder erst in zukünftigen Generationen, wird sich zeigen.

14. März: iPhone 7 ohne breite Antennenstreifen

Im Internet ist die technische Zeichnung eines angeblichen Bauteils des iPhone 7 aufgetaucht. Zu sehen ist die Rückseite des kommenden Apple-Smartphones. Und vor allem eine Veränderung sticht ins Auge: Das iPhone 7 kommt ohne die breiten Antennenstreifen, die mit dem iPhone 6 eingeführt wurden. Nur an den abgerundeten Ecken oben und unten gibt es schmale Antennenstreifen. Beim genaueren Hinsehen erkennt man noch ein zweites Detail: Die Kameraausparung ist deutlich größer und sitzt näher am Rahmen. Hinweise auf eine Dual-Kamera gibt es nicht, doch die soll angeblich nur im iPhone 7 Plus oder gar in einer dritten Variante (iPhone Pro?) stecken. Auf dem Bild ist aber ein iPhone 7 mit 4,7-Zoll-Bildschirm zu sehen. Auf einem anderen Bild ist zu sehen, dass Apple mit dem iPhone 7 tatsächlich den Klinkenanschluss abschafft.

Neue Kamera im iPhone 7

Vor allem über die technische Ausstattung wird viel spekuliert. Einige Analysten rechnen damit, dass der Fingerabdruckscanner nicht mehr im Home-Button stecken wird, sondern direkt im Display integriert wird. Dieses Feature möchte Apple sich aber wohl für das nächste iPhone aufheben. Bei der Kamera könnte es beim iPhone 7 sogar eine echte Revolution geben. Während die Knipse des iPhone 6s nur in Details wie der Auflösung verbessert wurde, könnte beim iPhone 7 Plus eine so genannte Dual-Kamera zum Einsatz kommen. Die besitzt nicht eine, sondern gleich zwei Linsen. Dadurch sind theoretisch 3D-Fotos möglich. Patente für eine entsprechende Kamera hat Apple bereits Anfang des Jahres erhalten.

iPhone 7 mit neuem Design

Außerdem wurde mit dem iPhone 7 ein überarbeitetes Design erwartet. Eine drastische Umgestaltung wie vom iPhone 5s zum iPhone 6 wird dieses Jahr vermutlich ausbleiben, die Unterschiede liegen eher im Detail. Aktuellen Gerüchten zufolge sollen die breiten Antennenstreifen auf der Rückseite dezenter werden, eventuell soll mit "Deep Blue" eine neue Farbe zur Wahl stehen.

Außerdem könnte das iPhone 7 noch schlanker werden - so dünn, dass nicht einmal der Klinkenstecker Platz findet. Kopfhörer sollen dann über den Lightning-Anschluss oder Bluetooth verbunden werden. Außerdem könnte das iPhone 7 wasserdicht sein.

Ebenfalls lange in der Diskussion, aber mittlerweile unwahrscheinlich: Auch der Home-Button am unteren Display-Rand könnte verschwinden. Durch 3D-Touch sehen einige Nutzer die Möglichkeit, auf den markanten Knopf zu verzichten. Dazu würde auch das oben genannte Gerücht zum Fingerabdrucksensor im Display passen. Für einen solch radikalen Schritt ist es aber vermutlich noch zu früh. Ebenfalls auf der potenziellen Streichliste: der SIM-Karten-Slot. Gemeinsam mit Konkurrent Samsung und den Handy-Providern will Apple die Karte durch eine Softwarelösung ersetzen. Mit der programmierbaren Apple SIM bietet Apple seit letztem Jahr schon eine Zwischenlösung an.

Schaut man sich Apples reichhaltigen Pool an Patenten an, sind auch jede Menge verrückte Features denkbar. Von der Gestensteuerung, bei der man das Display nicht mehr berühren muss, über eine Funktion als Rauchmelder hat sich Apple in den letzten Jahren viele Erfindungen eintragen lassen. Von denen blieben viele ungenutzt. Manche wohl auch zu Recht.

Längere Laufzeit: 15 Akku-Tricks: So hält das iPhone länger durch
  Trick 3: Schnelleres Laden  Die meisten Apple-Fans besitzen mehr als ein Gerät aus Cupertino. Falls Sie also neben dem iPhone auch ein iPad Ihr Eigen nennen, gibt es eine besonders schnelle Lademethode: Nutzen Sie statt des iPhone-Netzteils das des iPads. Dank der höheren Stromstärke lädt das iPhone deutlich schneller. Uneingeschränkt ist das aber leider nicht zu empfehlen: Der Akku leidet auf Dauer und hält mit der Zeit kürzer durch.

Trick 1: Schnelleres Laden Die meisten Apple-Fans besitzen mehr als ein Gerät aus Cupertino. Falls Sie also neben dem iPhone auch ein iPad Ihr Eigen nennen, gibt es eine besonders schnelle Lademethode: Nutzen Sie statt des iPhone-Netzteils das des iPads. Dank der höheren Stromstärke lädt das iPhone deutlich schneller. Uneingeschränkt ist das aber leider nicht zu empfehlen: Der Akku leidet auf Dauer und hält mit der Zeit kürzer durch.

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