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Das Mini-iPhone kommt am 21. März

Apple lädt zur iPhone Show: Am 21. März stellt der Konzern neue Produkte vor. Ganz heißer Kandidat ist ein Mini-iPhone, das iPhone SE.

Ein Apple Store mit der typischen Glasfront. Wann das iPhone SE in den Läden steht, ist noch nicht bekannt.

Apple zeigt neue Produkte. Vermutlich handelt es sich um das iPhone SE und das iPad Pro Mini.

Das neue iPhone stellt Apple seit einigen Jahren immer im September vor. Das iPhone SE erblickt nun aber am 21. März das erste Mal das Licht der Öffentlichkeit. Zu diesem Termin hat Apple nun für eine Produktvorstellung eingeladen. Das Mini-iPhone dürfte aber nicht die einzige Neuvorstellung sein. Und auch der Termin ist wohl kein Zufall.

iPhone SE

Mit dem iPhone SE stellt Apple das erste Mal ein iPhone vor, das kleiner ist als seine Vorgänger. Gerüchte zum Mini-iPhone gab es bereits im letzten Jahr, in den letzten Monaten verdichteten sie sich zunehmend. Das kleine iPhone-Modell soll demnach ein 4 Zoll großes Display mitbringen und damit im Vergleich mit dem aktuellen iPhone 6s schrumpfen. Das Design soll aber weitgehend das gleiche bleiben. Auch der schnelle Prozessor des aktuellen iPhones soll an Bord sein. Bei der Kamera setzt Apple aber wohl auf die ältere des iPhone 6. Vermutlich wird das iPhone SE günstiger ausfallen als die größeren Modelle.

iPad Pro Mini

Auch ein neues iPad wird Apple vermutlich im Gepäck haben. Der Nachfolger des iPad Air 2 hört aber wohl auf einen anderen Namen: Das iPad Pro Mini ist weiterhin 9,7 Zoll groß, soll aber mit satter Leistung, Stift-Bedienung und Tastatur-Cover dem Riesen-Tablet iPad Pro nacheifern. Ein kleineres iPad Pro eben. Wie sich das große iPad im Test schlug, erfahren Sie hier.

Apple Watch und Mac

Die nächste Apple Watch wird erst im Herbst erwartet. Trotzdem soll es bei dem Frühlings-Event auch um Apples Smartwatch gehen. Vermutlich werden aber nur neue Armband-Varianten vorgestellt. Bei den Mac-Rechnern hoffen viele Fans allerdings tatsächlich auf neue Geräte. Die aktuellen Modelle sind technisch nicht mehr auf Stand und brauchen dringend ein Update. Eine echte Überarbeitung der Erfolgs-Laptops erwarten aber nur die wenigsten Beobachter. Es bleibt wohl bei Produktpflege.

Genaueres weiß man allerdings am 21. März. Der Termin liegt nur einen Tag vor einer wichtigen Gerichtsanhörung. Die befasst sich mit dem Streitfall zwischen Apple und der US-Bundespolizei FBI. Apple weigert sich bislang, ein iPhone eines Attentäters zur Auswertung zu knacken. Das FBI wolle einen Präzedenzfall schaffen und eine Hintertür in das Betriebssystem iOS einbauen, argumentiert Apple.

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