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Putin in Gold, Leder und Playboyohren: So wird Ihr Handy zum Blickfang

Das schicke Smartphone mit einer hässlichen Hülle schützen? Das muss nicht sein. Wir zeigen, wie man iPhone und Co. stilvoll vor Bruchlandungen bewahrt.

Putin Smartphone Caviar

Manchmal will man auch einfach mal richtig auffallen. Dabei dürfte diese diamantenbesetzte Goldhülle mit dem Antlitz des russischen Präsidenten Putin kaum zu schlagen sein. Mit gut 3900 Euro ist man dabei.

Ob iPhone 6s, Samsung Galaxy S6 Edge oder das von Huawei gefertige Google Nexus 6P: Smartphones sind in den letzten Jahren vom hässlichen Tech-Spielzeug zum Designer- und Prestigeobjekt geworden. Statt billigen Plastiks setzen die Hersteller auf edle Metalle, Glas, Holz und Leder und machen die Taschencomputer zum echten Hingucker. Nur besonders stabil sind sie leider immer noch nicht. Wer sein iPhone schützen will, muss daher zu Hülle greifen - und die schicke Optik ist wieder dahin. Das muss aber nicht sein. Diese stylishen Hüllen schützen das Smartphone und lassen es dabei sogar noch schicker erscheinen.

Natürlich darf man bei der Wahl der Hülle nicht knausrig sein. Wer nicht bereit ist, mehr als einen Zehner auszugeben, darf sich nicht über billige Verarbeitung und hässliches Design wundern. Arm machen die Hüllen einen meistens aber trotzdem nicht. Klar, wer möchte, kann auch fast 200 Euro für den Sturzschutz hinlegen und bekommt dafür dann auch eine entsprechende Qualität. Nötig ist das aber nicht. Schon zwischen 20 und 50 Euro stehen schon jede Menge schicker Cases zur Auswahl.

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iPhone 6s und iPhone 6s Plus

Apple iPhone 6s

Wie in den ungeraden Jahren üblich, hat Apple diesmal wieder ein überarbeitetes S-Modell herausgebracht, statt das gesamte iPhone neu zu erfinden. Optisch bis auf das minimal dickere Gehäuse praktisch nicht vom "alten" iPhone 6 zu unterscheiden, finden sich die Neuerungen alle unter der Haube.

Die haben es aber durchaus in sich. Die Kamera gewinnt deutlich dazu, die Auflösung steigt von 8 Megapixel auf 12 MP, außerdem kann sie nun auf Wunsch die Sekunde vor und nach der Aufnahme als Bewegtbild mitaufnehmen. Der Prozessor ist mittlerweile so flott, dass das iPhone 6s das kleinste Apple Notebook in Tests überholt.

Die spannendste Neuerung ist allerdings 3D Touch. Das iPhone-Display erkennt, ob man fest oder sanft drückt und reagiert dann unterschiedlich darauf. So kann man zum Beispiel mit leichtem Druck auf einen Link nur eine Vorschau öffnen, ein fester Druck öffnet dagegen direkt die verlinkte Webseite. Dadurch entsteht eine komplett neue Art, das Smartphone zu bedienen. Um zu sehen, wie gut die Nutzer das annehmen, ist es allerdings noch zu früh. Andere Hersteller scheinen aber zu planen, die innovative Idee für ihre eigenen Geräte zu stibitzen. Hier finden Sie einen ausführlichen Test des iPhone 6s.

Aktueller Preis: ab 680 Euro