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Als Steve Jobs im Januar 2007 das erste iPhone präsentierte, stellte Apple damit im Nu die traditionsreiche Telekom-Branche komplett auf den Kopf. Die angekündigte "Neuerfindung des Mobiltelefons" war für einen Branchen-Neuling wie Apple ein gewagtes Ziel. Doch mit seinem glänzenden Design, der konsequenten Bedienung per Touchscreen und dem App-Konzept setzte sich das iPhone durch und prägte die gesamte spätere Konkurrenz. Jedes Jahr bringt Apple eine optimierte Version des iPhones auf den Markt. Apple-Jünger fiebern wochenlang der Präsentation des neuen Modells entgegen und lassen sich zu den wildesten Spekulationen hinreißen. Welches Design haben sich die Macher überlegt, wie schnell ist der Prozessor und wie hoch die Akkuleistung, was kann die Kamera und was kommt, mit dem keiner gerechnet hat. Ist die reichlich inszenierte Keynote dann vorbei und der Verkaufsstart des Smartphones bekannt gegeben, campieren iPhone-Fans manchmal schon Tage vor Verkaufsstart vor den Apple Stores, um die ersten zu sein, die das Objekt der Begierde besitzen. Am 9. September 2014 wurde die inzwischen neunte Generation, das iPhone 6, vorgestellt.

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iOS 8.4
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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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