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  Das Display misst 6 Zoll - damit ist es noch größer als das iPhone 6 Plus. Die Auflösung beträgt scharfe 2560 x 1440 Pixel, daraus ergibt sich eine Pixeldichte von 493 ppi.
  Google stellt das Nexus 6, Nexus 9 und das neue Betriebssystem Android 5.0 vor
  Rund statt eckig - Motorola zeigt mit der Moto 360 ein anders Design als die Konkurrenz.
  Google legte im vergangen Quartal noch einmal kräftig zu
  Ihren Streit um Motorola haben Apple und Google nun beigelegt
  Das EU-Parlament in Straßburg macht endgültig Schluss mit dem Handy-Kabelsalat
  Stück für Stück: So könnte das Baukasten-Handy "Project Ara" am Ende aussehen.
  Ashton Kutcher und Lenovo-Chef Yang Yuanqing bei der Präsentation des Yoga-Tablets.
  Teure Technik: Google investiert mehr als drei Milliarden Dollar in die Firma Nest Labs, die intelligente Feuermelder und Heizungsthermostate herstellt.
  Motorola will mit dem Einsteiger-Smartphone Moto G den Markt aufmischen.
  Ein Handy, viele Möglichkeiten - Motorolas Projekt "Ara".
  Google ist und bleibt eine Geldmaschine. Die Milliarden kommen durch die Werbeanzeigen im Internet herein. Es gibt allerdings auch bei Google ein Sorgenkind: das Smartphone-Geschäft.
  Motorola DynaTAC 8000x: Vor 30 Jahren legte Motorola mit dem ersten handlichen Mobiltelefon den Grundstein für das Telefonieren unterwegs
  Apples neues Plastik-Handy, das iPhone 5C, gibt es in fünf Farben, darunter Blau, Grün und Rot.
  Das neue Motorola-Smartphone Moto X: Nutzern stehen beim Aussehen dank unterschiedlicher Vorder- und Rückseiten mehrere Hundert Kombinationen zur Auswahl.
  Die von Motorola im Herbst 2010 eingereichte Klage gegen Konkurrent Apple wurde nun von der ITC abgewiesen
  In den USA, China und Indien sollen insgesamt 1200 Motorola-Mitarbeiter entlassen werden
  Auch beim diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona erfreuen sich Samsung-Geräte großer Beliebtheit
  Das Razr-i von Motorola ist das erste in Deutschland verfügbare Gerät mit neuen Chips des Marktführers Intel
  Motorola kann zunächst aufatmen: Eine Klage des Branchenriesen Apple wurde abgelehnt.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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