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In "Lego Pirates of the Caribbean" kreuzen Jack Sparrow und Co. in der Klotz-Karibik - auf Computern und Konsolen. Fans der "Fluch der Karibik"-Filme freuen sich außerdem über Handlungselemente aus dem neuen Kino-Abenteuer.
Großes Actionkino made in Germany: Der Shooter "Crysis 2" setzt erneut Grafikmaßstäbe und überzeugt auch spielerisch. Daran ändert auch nichts, dass der eigentliche Held des Games ein Anzug ist. Der hat es allerdings in sich.
Vor 30 Jahren wurde der Commodore 64 vorgestellt. Der C64 verkaufte sich auch deshalb millionenfach, weil man auf ihm fabelhaft spielen konnte. Hier sind 20 legendäre Games, die 64er-Nostalgie auslösen.
Schon mal bei einem Film mitgelitten, gezittert oder mitgelacht? Wahrscheinlich. Schon mal solche Gefühle bei einem Videospiel erlebt? Eher unwahrscheinlich. Bis jetzt.
Langeweile im Wohnzimmer? Nicht mit den lustigen Minispielen von "Wii Party". Dagegen muss sich "Castlevania: Lords of Shadow" mit übergroßen Vorbilern messen. "Racket Sports" fordert vollen Körpereinsatz. Kann das Actionspiel "Quantum Theroy" überzeugen? Die Antwort gibt Games Check.
Wenn es denn wirklich so etwas gibt wie ein echtes Chill-out-Spiel für das iPad, dann ist das Osmos. In einer planetaren Sternenkulisse steuert der Spieler eine sphärenartige Blase, die andere Masse adsorbieren und auf diese Weise wachsen kann. 99 knifflige Levels warten auf einen Spieler mit ruhigen Fingern. Sobald Osmos gestartet ist, scheint die Zeit rund ums iPad langsamer zu fließen. Eine idyllische Sphärenmusik webt einen Klangteppich, der den Geist zum Chillen bringt und den Alltagsstress auf Abstand hält. Die Entwickler empfehlen, beim Spielen Kopfhörer aufzusetzen, um den Sound noch besser genießen zu können und um ganz in der Welt von Osmos zu versinken. Das ist sicherlich ein guter Tipp. Wer Osmos im Odyssey-Modus startet, beginnt eine Guided Tour, die Level für Level an Schwierigkeit zulegt und dem Spieler zugleich zeigt, wie abwechslungsreich und knifflig die einzelnen Levels sein können. Anschließend warten noch einmal 72 Levels im Arcade-Modus auf den Anwender. Der Spieler steuert eine runde, blaue Kugel, die durch den schwarzen Weltraum schwebt. Auf mich wirkt diese Kugel wie eine Mischung aus einer Qualle und einem Meteor. Auf jeden Fall leuchtet die Kugel und zeigt ein lebhaftes Inneres. Das erweckt den Eindruck, etwas Lebendiges vor sich zu haben. Im einfachsten Fall eines Falles muss der Spieler seine Kugel aktiv durch das Weltall steuern, um kleinere blaue Kugeln durch einen herbeigerufenen Zusammenprall zu assimilieren und größeren roten Kugeln aus dem Weg zu gehen, da jede Berührung hier der Untergang des Spielers wäre (3 Finger auf's Display zum Levelneustart!). Mit der Zeit wächst die eigene Kugel. In jedem Level wird ein völlig neues Levelziel vorgegeben. Sobald es erreicht ist, meldet die App das - und der Spieler kann entweder noch ein wenig weiterspielen oder gleich in den nächsten Level wechseln. Die eigene Kugel ist ganz leicht zu steuern. Ein Finger-Tapp direkt hinter die Kugel beschleunigt die Kugel in die entgegengesetzte Richtung. Dabei verliert die Kugel aber immer ein klein wenig Masse, sodass zu viel Bewegung dazu führt, dass man eher schrumpft denn an Masse zunimmt. Mit zwei Fingern kann der Spieler auch einen Zoom setzen - und damit selbst bestimmen, wie groß oder klein der sichtbare Bildausschnitt ist. Ebenso ist es mit einem Fingerwisch nach rechts oder links möglich, die Zeit schneller oder langsamer fließen zu lassen. Je langsamer die Zeit verrinnt, umso genauer kann die eigene Sphäre bewegt werden. Die Levels haben es in sich. Mal schwirren viele große rote Kugeln im Level umher, mal ist die eigene Kugel im Orbit eines gewaltigen Planeten gefangen. Dann tauchen auf einmal grüne Anti-Materie-Sphären auf, die besser ebenfalls nicht berührt werden. Für Abwechslung ist also gesorgt. Osmos präsentiert sich dabei als wunderschön gemachtes iPad-Spiel, das in Sachen Grafik und Sound echte Akzente setzt. Was ein wenig fehlt, ist der Suchtcharakter. Nach ein paar Leveln ist man völlig entspannt - und startet zum Aufwachen doch lieber wieder ein schnelles Actionspiel. ( Carsten Scheibe ) Osmos for iPad 1.6.1 Anbieter: Hemisphere Games Größe: 18,5 MB Preis: 3,99 Euro Sprache: Englisch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Auf der Verleihung der "Lara Awards 2010" wurden die besten Videospiele ausgezeichnet. Der Gründer von Atari bekam einen Sonderpreis für sein Lebenswerk. Verlierer gab es keine.
Ein gutes Actionspiel: Da sag ich ganz bestimmt nicht Nein! SkySmash ist ein echter Top-Down-Shooter mit einer fantastischen Grafik und 9 riesigen Leveln voller Boss-Gegner und genialer Powerups. Das perfekte Spiel, um sich in fünf Minuten das Hirn so richtig freizuballern. SkySmash 1918 ist ein Top-Down-Ballerspiel, wie es sie in der Shareware-Szene für Windows gleich haufenweise gibt. Aber für das iPhone? Das ist neu, zumal in dieser hohen Qualität. Das Spiel spielt eine schmissige Musik im Hintergrund ab, nutzt krachende Soundeffekte und bietet eine detaillierte Pseudo-3D-Grafik, die so gut ist, dass es dem Spieler fast das iPhone aus der Hand schlägt. Das alles für nicht einmal einen Euro? Das Leben kann so schön sein! Keine Frage: Das Spiel ist nix für Pazifisten und Brot-statt-Böller-Aktivisten. Es spielt im Ersten Weltkrieg und setzt den Spieler in einen antiken Doppeldecker. In ihm fliegt der Spieler über feindliches Areal, das ebenso vollautomatisch wie fortwährend unter ihm hinwegscrollt. Dabei gibt der Flieger von selbst Dauerfeuer, um auf feindliche Flugzeuge, Bodenstellungen, Panzer oder riesige Zeppeline zu ballern. Der Flieger wird dabei wahlweise mit dem Finger auf dem Display oder durch Neigen des iPhones gesteuert. Das klappt ganz gut. Was nicht so gut klappt, ist das Überleben. Im Kugelhagel zerplatzt das eigene Flugzeug mehr als nur einmal, bevor einer der neun riesigen Level auch nur annähernd zu Ende ist. Zum Glück hat der Spieler gleich mehrere Leben. Sind die aber erst einmal verbraucht, muss der aktuelle Level neu gestartet werden. So dauert es eine Weile, bis das Spiel komplett gemeistert ist. Zum Glück gibt es im Spiel eine Menge Powerups, die in den Trümmern der zerstörten Gegner zurückbleiben und durch Überfliegen aufgenommen werden. Sie spendieren ein neues Level, reparieren das aktuelle Flugzeug, stellen einen Flügelmann, machen den Flieger unverwundbar oder spendieren Raketen, die sich mit einem Doppel-Tapp aufs Display abfeuern lassen. Die Powerups sind dringend erforderlich, um die gewaltigen Bossgegner zu vernichten, die am Ende eines Levels warten. Sinnvoll ist es für Einsteiger, erst einmal den leichtesten von drei Schwierigkeitsgraden zu verwenden. Zum Durchatmen bietet sich der Pausen-Modus an, der zwischendurch die "Action" kurz einfriert. Fazit: Nix für Weicheier und Sissis, aber auch kein brutaler Egoshooter. Perfekt geeignet, um eine Mittagspause lang im puren Adrenalin zu baden. (Carsten Scheibe) SkySmash 1918 1.1 Größe: 8,5 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Das Actionspiel "Call of Duty: Modern Warfare 2" löste bereits vor Veröffentlichung wegen einer besonders brutalen Episode kontroverse Diskussionen aus. Dann folgte der erfolgreichste Verkaufsstart der Gamesgeschichte. Aber ist das Spiel eigentlich gut?
Leder, Nieten, und tonnenweise fette Riffs: Das Actionspiel "Brütal Legend" ist eine humorige Hommage an den Heavy Metal, die gespickt ist mit Stars, Zitaten und Anspielungen. Extrem kultverdächtig ...
"Virtua Tennis" ist auch in der 2009er Version ein Musterbeispiel für Einsteigerfreundlichkeit. Beim Actionspiel "Bionic Commando" hingegen ist die Steuerung harte Arbeit. Und bei "Ready 2 Rumble: Revolution" kann man zwar Promis wie David Hasselhoff in die Comic-Fresse boxen. Nur Spaß macht das nicht.
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