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Computerspieler nennen sich nun E-Sportler und treten zu Hunderttausenden gegeneinander an - in Vereinen, Ligen und jetzt bei der Europameisterschaft. Sogar Betriebssportgruppen am PC gibt es.
Wem die Begriffe "Cheater", "Noob" und "Camper" auch nichts sagen, ist hier genau richtig. Das Leben mit einem Counter-Strike-Verrückten offenbart viele Dinge, die für einen Nicht-Computerspieler böhmische Dörfer sind.
Bei einem Streit zwischen Spielern des beliebten Computerspiels "Counter Strike" auf den Philippinen ist ein Mann erstochen worden.
Nach dem Amoklauf von Winnenden ist die "Killerspiel"-Debatte neu entbrannt. Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann will "süchtig machende Computerspiele" für Jugendliche verbieten. Doch ist das wirklich die beste Lösung? Zehn Fragen und Antworten für einen vernünftigen Umgang mit Computerspielen.
In Köln hat ein Computerspieler-Clan ein Vereinsheim eröffnet - das erste seiner Art. Motto: E-Sportler sind auch nur Sportler. Unterstützt wird das Projekt ausgerechnet von der traditionell Videospiel-feindlichen CDU. Auf lokaler Ebene werden offensichtlich Vorurteile abgebaut - auf beiden Seiten.
Sind "Killerspiele" dafür verantwortlich, dass Sebastian B. durchgedreht ist? Muss man das vermeintliche Teufelszeug verbieten? In Berlin lud der führende Spiele-Produzent zur Debatte. Das Ergebnis: Der erhitzte Streit ist vor allem Ignoranz geschuldet. "Gamer" sind gut!
Drei Jahre nach dem Blutbad in Erfurt kommen Kinder trotz des neuen Jugendschutzgesetzes immer noch an brutale Videogames.
Counter-Strike und Co. sind weiterhin in der Öffentlichkeit umstritten. Dennoch glaubt die deutsche Profi-Liga der Computerspieler, das Image der Gewalt-Games aufpolieren zu können. Beim "Friday Night Game" in Berlin brachten sie Eltern und Lehrer dazu, erstmals selbst die virtuelle Waffe in die Hand zu nehmen.
Spiele wie Counter-Strike und Co. sind und bleiben umstritten. Kulturstaatsminister Bernd Neumann forderte eine bessere Medienkompetenz der Eltern. Dafür setzt sich auch die deutsche Profi-Liga der Computerspieler ein. Beim "Friday Night Game" in Berlin hatten Mütter und Väter nun Gelegenheit, in die Spiele-Welten abzutauchen.
Sie wollten einmal selbst erfahren, was die Jugendlichen an diesem Ego-Shooter so fasziniert. Doch nicht alle Kinder sind von der ersten "Eltern LAN" begeistert. Sie befürchten das Ende der Revolution im Kinderzimmer.
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Counter-Strike [ˈkaʊntəˌstɹaɪk], kurz CS, (engl. für Gegenschlag) ist ein Computerspiel für den PC aus dem Genre der Online-Taktik-Shooter. Das erstmals am 19. Juni 1999 veröffentlichte Spiel ist eine Modifikation des Ego-Shooters Half-Life und wurde besonders durch LAN-Partys und das Internet bekannt. Counter-Strike wurde von einer von Minh Le („Gooseman“) und Jess Cliffe („cliffe“) geleiteten privaten Gruppe entwickelt, deren Mitglieder heute zum Teil für das Unternehmen Valve arbeiten. In ...