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"Computerspiele sind Kulturgut", sagt die Bundesregierung und stiftet einen Preis für die besten Games. Doch gewinnen darf nur, wer virtuelle Waffen im Schrank lässt. stern.de-Redakteur Gerd Blank nennt den "Deutschen Computerspielpreis" Etikettenschwindel.
Der Deutsche Computerspielpreis 2013 geht an den Hamburger Entwickler Daedalic. "Chaos auf Deponia" wurde als bestes deutsches Spiel ausgezeichnet. Zeitgleich wurden auch internationale Titel geehrt.
"Battlefield", "Siedler", "Need for Speed": Diese Videospiel-Reihen verkauften sich millionenfach und wurden mit Bestnoten überhäuft. Nun gibt es viele als Gratis-Ableger im Netz. Ein Überblick.
Die Verleihung der Deutschen Computerspielpreise wird von einer politischen Kontroverse überschattet: Die Unionsfraktion wendet sich gegen die Nominierung des Ego-Shooters "Crysis 2". Das stößt auf Kritik - auch in den eigenen Reihen.
Das hat es bislang noch nicht gegeben: Der Staat verlieh in dieser Woche erstmals den Deutschen Computerspielpreis. Stupide Gewalt war da natürlich fehl am Platze.
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