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Wo können Sie die Folgen des Terrors konkret spüren, sogar am eigenen Leib? Beim Fliegen, oder besser: vorher, am Flughafen. Was hat sich da eigentlich genau verändert? Ein Besuch am Münchner Airport.
Höher, schneller, weiter: Während Dubai und Abu Dhabi in der Finanzkrise straucheln, geht es im Oman gemächlicher zu. Das Land im Osten der Arabischen Halbinsel entwickelt sich zu einem touristischen Ziel. Wer das echte Arabien sehen will, muss in den Oman fahren.
Sie sind bis zu 26.000 Tonnen schwer und mehr als 100 Meter lang: moderne U-Boote. Doch seit wann schweben die Riesenröhren durch die Weltmeere? Wie werden sie gesteuert? Und aus welchem Material wurden die ersten Tieftaucher gefertigt? Testen Sie Ihr Wissen!
Sie bieten eine hohe Beweglichkeit im Gelände, große Feuerkraft, eine zentimeterdicke Schutzwand und eine umfangreiche Sensorik zur Aufklärung: Panzer. Was wissen Sie über die stählernen Giganten?
Wieder ist eine Schule Tatort eines Mordes. Wieder werden die gleichen Fragen gestellt ohne dass letztendlich wirklich Dinge geändert werden. Und wenn es Antworten gibt, dann kommt meistens das Argument, dass es keine 100%ige Sicherheit gibt. Ich verfolge die sich häufenden Attentate und Amokläufe an Schulen und Uni's mit Unbehagen. Erst letzte Woche gab es eine Schießerei mit 3 Toten in Huntsville Alabama. Schulen und Uni's sind keine sicheren Orte mehr. Auch wenn ich mich wiederhole: Schulen und Lehramtstudium müssen den neuen Gegebenheiten angepasst werden. Die Spirale des hilflosen Diskurses nach Attentaten in Erfurt, Emsdetten, Winnenden, Ansbach und nun Ludwigshafen muss durchbrochen werden. Ich bleibe bei meiner Meinung Metalldetektoren, Panik Button, Überwachungskameras, Wechselsprechanlagen, Telefonanschluss im Klassenzimmer und Lockdown Drills sollten auch in Deutschland flächendeckend Einzug halten. Auch die Schulstruktur bedarf einer Änderung. Schulen werden aus ökonomischen Gründen zu Institutionen, die manchmal tausend Schüler umfassen. Das bedeutet Anonymität, in der kaum Risikopotential erkannt werden kann. Schüler mit schwerwiegenden Problemen gehen sozusagen in der Masse unter. Und auch Lehrer und Schulleitungen werden größtenteils mit ihren Problemen allein gelassen. In Problemzentren wie sie oft in Großstädten existieren, können Lehrer nur hilflos zusehen, was sich da vor ihren Augen tagtäglich abspielt. Un wenn aus ökonomischen Gründen Megaschulen sein sollen, dann mit Beratungslehrern, Counselors und Security. Es geht nicht darum, aus Schulen Festungen zu machen, aber der Einsatz cleverer Technik sollte nicht dem Argument, dass es keine völlige Sicherheit gibt, geopfert werden. Die Sicherheit der Schüler und Lehrer geht vor, und wenn dies der Sicherheit dient, dann tut das auch der längst nicht mehr vorhandenen 'Idylle' des Lernortes Schule gut. Gerade da könnte Germany etwas von den USA lernen. Ich meine hiermit, dass von den USA lernen nicht heißen soll einfach zu übernehmen, sondern zu modifizieren und Erkenntnisse dem deutschen Schulsystem anzupassen. Vice versa wäre manchmal eine weniger starre Handhabung von Regeln in den USA wünschenswert: DAS Thema in der Teacher Lounge heute ist die Verhaftung einer 12 jährigen Schülerin in New York. Sie hatte etwas auf ihren Tisch geschrieben und wurde dafür in Handschellen von der Polizei abgeführt. Man hatte wohl nicht beachtet, dass die 'zero tolerance policy' als Entschuldigung für Unfähigkeit nicht immer 'valid' ist.
Die WM 2010 rückt näher. Sie können es kaum erwarten und wollen mitfiebern? stern.de klärt für Sie die wichtigsten Fragen rund um das größte Fußball-Spektakel der Welt.
Venedig sehen und sterben: Im zweiten Kapitel der Meuchelmörder-Mär "Assassin's Creed" wurden nahezu alle Kritikpunkte des erfolgreichen, aber eintönigen Vorgänger-Games ausgemerzt. Der Ausflug ins Italien der Renaissance ist facettenreich, spannend und beeindruckend.
Schöne neue Online-Welt: "Aion" ist ein grafisch beeindruckender Freizeitfresser, der spät an Fahrt gewinnt und "World of Warcraft" gefährlich werden könnte. Wenn ein paar Macken ausgemerzt werden.
Viele indische Märchenpaläste beherbergen heutzutage Luxushotels. Aber es gibt auch eine Variante für den kleinen Geldbeutel. Den engen Kontakt zu Adligen gibt es kostenfrei obendrauf.
Google will die Bücher der Welt einscannen und diese dann den Nutzern zur Verfügung stellen. Eine gigantische Bibliothek in den Verwertungshänden eines börsennotierten Konzerns - das hat es noch nie gegeben. Erst in letzter Minute regt sich Widerstand seitens der Autoren. Mit gutem Grund.
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